Reise nach Jerusalem

Florians persönlicher Blog

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DVB-T2 Umstellung in Deutschland

Posted by Florian - 31. März 2017

Seit der Einführung von DVB-T, dem digitalen TV-Empfang über die Hausantenne, ca. 2006 hat sich einiges getan, vor allem an der Übertragungstechnik. Hauptvorteile bei DVB-T damals waren, dass man das verrauschte analoge Signal gegen rauschfreie, digitale Bilder getauscht hat und mehr Sender pro Kanal übertragen konnte. Statt fünf oder sechs Sender bekam man etwa 20 Sender, öffentlich-rechtlich und private wie RTL und Pro7. Die privaten Sender waren seit den 1980’ern bereits auf der Antenne empfangbar und haben sich hauptsächlich durch Werbung finanziert. Damals gab es noch so wenig Werbung, dass man Spiele wie „Pronto Salvatore“ einschieben musste um Werbeplätze zu füllen. Heute kann es nicht genug Werbung geben.

DVB-T ist seit Ende März 2017 abgeschaltet und nach etwa 10 Jahren gibt es jetzt den neuen Standard DVB-T2. Dies beinhaltet neue Standards, die noch mehr Bildqualität versprechen und mit konkurrierenden Anbietern auf Kabel und Satellit gleichziehen. Alle Sender sind nun in HD empfangbar. Wobei der Marktanteil von Empfang über Antenne etwa bei 10% liegt im Gegensatz zu 40% jeweils bei Kabel und Satellit. Hat man sich damals einen neuen Fernseher gekauft oder eine sogenannte Settop-Box, so muss man jetzt wieder in den Laden laufen und wieder Geld auf den Tisch legen. Oder muss man? Hier ein paar Alternativen zu DVB-T2.

Alternative 1: Kabelfernsehen

Zunächst einmal das gute Kabelfernsehen. Hier bekommt man für 17€ bis 25€ eine sehr große Anzahl an Sendern, viele davon auch in HD. In vielen Haushalten ist das keine Frage, da der Vermieter hier bereits die Infrastruktur gelegt hat und der Kabelanschluss gezahlt werden muss. Hat man keinen Kabelanschluss im Haus, wird die Diskussion mit dem Vermieter nötig. Ergo: Wer Kabel hat, nutzt es, wer kein Kabel hat wird es auch so schnell nicht nutzen können.

Alternative 2: Satellitenempfänger

Satellitenempfänger lassen sich meist schnell und einfach auch in einer Mietwohnung installieren. Gerade wenn man ausländische Sender empfangen möchte, bietet es sich an. Antenne und Reciever sind mit etwa 150€ zu taxieren, zusätzlich 150€ für den Aufbau. Also unterm Strich 300€, dazu kommen ca. 70€ im Jahr wenn man die digitalen, privaten Sender wie RTL und Pro7 schauen möchte. Hierzu benötigt man eine HD+ Karte, die man in den Reciever stecken muss.

Alternative 3: Internet TV

Gibt es da nicht etwas mit Internet? Die großen Internet-Anbieter Telekom und Vodafone bieten seit geraumer Zeit IPTV an, das ist digitales Fernsehen übers Internet. Das Bild ist gestochen scharf, man kann auf die eingebaute Festplatte aufnehmen oder in der Mediathek Filme ausleihen. Telekom bietet aktuell für sein Entertain TV eine Gutschrift für das erste Jahr an, regulär kostet das Paket 10€ mit 20 HD Sendern oder 15€ mit 45 HD Sendern. Vodafone TV liegt genau in der Mitte mit 80 Sendern, davon 28 in HD, für 9€ im Monat. Wenn man seinen Internet-Anschluss bei Vodafone oder Telekom hat, kann IPTV einfach dazu buchen, wechselt man den Anbieter können gegebenenfalls noch Zusatzkosten hinzukommen. Es gibt auch weitere Anbieter, die Fernsehen über das Internet streamen, zum Beispiel Zattoo, MagineTV oder waipuTV. Die Kosten variieren hier pro Anbieter und sind knapp 10€ im Monat.

Umstieg auf DVB-T2 HD

Was machen wir mit Oma? Sie hat kein Internet, das Haus hat kein Kabelfernsehen und Satellitenempfänger will sie nicht. DVB-T hat ihr gereicht um die Gerichtssendungen auf RTL und Sat1 zu schauen. Jetzt zeigt der Fernseher nur noch schwarzes Bild. Also muss man in den Laden laufen und DVB-T2 kaufen, auf bekannt als Freenet TV. Der Name hier ist allerdings ein Euphemismus, Free bedeutet hier mitnichten kostenlos. Wir zahlen für Werbefernsehen. Immer. Überall.

Egal ob man sich einen Reciever oder direkt einen neuen Fernseher kauft, man muss auf die Symbole achten. DVT-T2 HD erkennt man am neuen, grünen Logo. Das Video wird mit HEVC bzw. H.265 kodiert. Dies ist in Deutschland besonders, möchte man mit dem Reciever auch nach Österreich oder andere Nachbarländer, sollte der auch H.264 unterstützen. Der Reciever muss zusätzlich auch freenet unterstützen, sonst bleibt man auf öffentlich-rechtliche Sender beschränkt. freenet verschlüsselt die privaten Sender und für das Entschlüsseln sind ca 6€ im Monat fällig. Der neue Reciever wird mit etwa 80€-100€ zubuche schlagen, kann dafür aber auch je nach Ausführung Programme auf USB aufnehmen und wiedergeben. Ideal wenn man den Tatort man eben pausieren möchte um in die Küche zu gehen.

Vor- und Nachteile

Egal was man macht, man muss pro Fernseher bezahlen. Kabelfernsehen im Wohnzimmer und kostenfreies DVB-T im Schlafzimmer funktioniert jetzt nicht mehr. IPTV ist kostengünstig, dafür sollte das Internetkabel aber beim Fernseher liegen. Freie Anbieter wie Zattoo streamen auch per Wifi auf das Handy, zur Anzeige auf dem Fernseher benötigt man zusätzlich einen Amazon FireTV Stick oder Google Chromecast für jeweils ca 40€. Möchte man mobil sein, etwa im Garten oder Wohnwagen fernsehen, bietet sich DVB-T2 HD oder eine Satellitenanlage an, hier ist wie gesagt pro TV ein Reciever und eine monatliche Gebühr zur Entschlüsselung nötig.

Die günstigste Lösung

Wenn man nur öffentlich-rechliche wie ARD, ZDF, Ki.Ka oder arte schauen möchte, zahlt man am wenigsten. Sind Internet und PC oder Smartphone verfügbar, können die Kanäle über die App oder Webseite des Senders kostenlos gestreamt werden. Ausgewählte Beiträge sind auch in der Mediathek später nochmal zum anschauen. Hat man keinen Chromecast oder FireTV-Stick, werden hier 40€ einmalig nötig um die Sender auf den Fernseher zu streamen.

IPTV
Telekom Vodafone
Entertain TV Entertain TV Plus Vodafone TV
100 Sender (20 HD) 100 Sender (45 HD) 80 Sender (28 HD)
10 € mtl. 15 € mtl. 9€ mtl.

Hat man kein Internet aber hätte gern als eines, sind Telekom und Vodafone die Anbieter der Wahl. Wer nur fürs Fernsehen jetzt Internet bestellt, wird aber unnötig viel zahlen. Zusätzlich zum IPTV für etwa 10€ kommen nämlich noch die Kosten für das Internet mit etwa 30€ im Monat. Satellit oder Kabel bietet sich je nach Wohnung an oder auch nicht, die Kosten sind hier mit 20€ im Monat (inklusive Geräte und Installation) vergleichbar.

Möchte man mobil sein, kein Internet haben, dann fährt man den DVB-T2 HD Zug: Reciever für 80€ bis 100€ oder (wenn der Fernseher den DVB-T2 Standard versteht und eine CI+ Karte aufnehmen kann) 70€ für das CI+ Modul. Dazu kommen 6€ im Monat für die Entschlüsselung der privaten Sender. Wie gesagt: Wichtig ist es, hier nicht nur auf das DVB-T2 HD Logo zu achten sondern auch auf freenet wenn man private Sender empfangen möchte.

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Good Bye, Ingress – Ein Jahresrückblick

Posted by Florian - 31. Oktober 2014

Ingress ist ein Augumented Reality Game mit sozialem Bezug. Dies ist ein Jahresabschluss und ein Resumée. Ich danke allen, die mich unterstützt und kennen gelernt haben. Ich bin etwa 3200 km gelaufen, habe Schuhe zerschlissen, Blasen und Muskelkater bekommen. Diese Distanz entspricht ungefähr einer Wanderung von meiner Wohnung bis Agadir in Marokko; laut Google dauert der Weg 639 Stunden, also vier Wochen ununterbrochen laufen.

November 2013

Ich habe angefangen. Wohin die Reise führt, habe ich damals noch nicht geahnt. Die Applikation sah nicht besonders aus. Was mich fasziniert hat ist, die Welt zu bereisen um das Spiel zu spielen. Die Fraktion habe damals ich anhand meiner Einstellung gewählt: Ich bin dagegen, also „Resistance“. Fortan war ich blau. Von dem Spiel habe ich vorher allenfalls von heise.de hehört, ansonsten hätte ich meinen Spielernamen „GreenOyster“ nochmal überdacht. Als ich Level 5 war, habe ich gemerkt, dass der Name schwierig ist wenn der Gegner grün ist. Ich lüfte ein gut gehütetes Geheimnis: Der Name ist kompletter Zufall und hat nichts mit grün oder blau zu tun.

Die erste Zeit habe ich hauptsächlich in Düsseldorf (Arbeit) und Duisburg (Wohnen) meine Erfolgspunkte (AP) gemacht. Ich war glücklich wenn ich ein Portal zerstört oder eingenommen habe. Ansonsten blieb mir nur hacken und rechargen. Damals hatten wir ja nichts, noch nicht einmal Kapseln.

Damals habe ich meine Freundin noch für Ingress begeistert. Sie hatte tatsächlich auch Elan entwickelt nachdem sie es selbst ausprobiert hat. Auf meinem Client sah es einfach sehr langweilig aus und ich kann es auch schlecht erklären.

In Duisburg Neumühl habe ich also meine ersten Felder gezogen. Es war eine schöne Zeit.

Dezember 2013

So langsam wurde ich Level 7. Damals gab es nur acht Level. Die achter Farm in Duisburg Ruhrort wurde interessant für mich und Mecasu hat mich unterstützt auf meinem Weg zu Level 7. Irgendwann habe ich auch gemerkt, dass es ok ist wenn der Gegner die eigenen Portale und Felder zerstört. Man muss Felder bauen um Mind Units (MU) für die eigene Fraktion zu punkten. Als kleiner Level habe ich mich noch tierisch geärgert.

Januar 2014

Ich wurde Level 8 und aufgenommen in die Community in Duisburg. Meine erste 8er Farm war in Duisburg Mattlerbusch. Das erste mal, dass ich tatsächlich mit mehr als einem oder zwei Ingress Spielern unterwegs war. Und ich habe gemerkt, dass der soziale Aspekt nicht zu unterschätzen ist.

Von da an waren solche Events mindestens zweimal im Monat ein Treffpunkt. Zwischendurch habe ich meinen Stadtteil auf blau gehalten und mich mit nahe liegenden Agenten (Spielern) ausgetauscht und deren Portale unterstützt. Nebenbei habe ich meine damalige Freundin unterstützt, die noch Level 6 werden musste.

Februar 2014

Neben Duisburg Ruhrort gab es eine weitere wichtige Fram für mich: Herten. Ich habe immer mehr Spieler kennen gelernt und Kontakte aufgebaut. Ein paar von denen spielen leider nicht mehr.

Jetzt gab es auf einmal zwei bis drei Events pro Woche und ich musste es mit Privat- und Berufsleben verbinden, ob ich Zeit hatte. Und ich hatte Zeit. Dinslaken, Herne, Essen, überall war ich gerne dabei.

Spieler phoneo hat meinen kompletten Stadtteil zerstört. Bei Aufbau habe ich über 17.000 Mind Units in Feldern erzielt und war ihm dankbar. Da hatte ich dann verstanden, dass Abriss nicht böse ist sondern die Chance, etwas Gutes daraus zu machen.

März 2014

Meine Ex-Freundin und ich haben beschlossen, uns zu trennen und ich bin nach Düsseldorf gekommen. Bemerkenswert finde ist, dass sie nach unserer Trennung noch den Weg von Level 7 auf Level 8 komplett alleine gemacht hat. In Düsseldorf wurde ich von alten Spielern aufgenommen. Die Verbindung mit den Communities hat gut funktioniert. Leider war die gewohnte Event-Dichte in Düsseldorf nicht mehr so groß, weswegen ich für Events noch recht häufig in den Pott gekommen bin.

Zudem kannte mich in Düsseldorf kaum ein Spieler. Das habe ich durch nächtliche Streifzüge dann ausgeglichen. Und was für einen Eindruck ich hinterlassen habe… In den folgenden Wochen habe ich überall alles falsch gemacht was ich konnte. Allerdings ohne Absicht. Falsche MODs in Hilden, Wurstlinks in Pempelfort, Hausportale in Mörsenbroich zerstört. Am Ende des Monats hassten mich alle auf beiden Seiten.

April 2014

Kurzer Urlaub in Hamburg über Ostern. Ich hätte sogar die Beutenmüllers kennen lernen können, was leider aufgrund eigener Fehlplanung nicht geklappt hat. Schade.

Mai 2014

Ode To Joy, eine riesige Aktion, die Felder über ganz Europa legen sollte. Ich war im Feld als Cleaner unterwegs und durfte (gesteuert durch einen Operator) Portale zerstören, dessen Links das Feld verhindert hätten. Ein riesen Spaß, auch wenn leider „unserer“ Link nicht ganz funktioniert hat. Lag nicht an uns.

Nachdem die Community in Düsseldorf etwas schleppend angefangen hat, habe ich einen 8er Bus organisiert. Das Event, dass die Community in Düsseldorf wach gerüttelt hat. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich Biergress an Bord hatte. Die Leute haben ordentlich Party gemacht und ordentlich performt. Respekt! Eigentlich war es geplant, von 21 Uhr bis 2 Uhr durch die Gegend zu fahren. Im Endeffekt habe ich 12 Stunden am Lenkrad gesessen, von 20 bis 8 Uhr. Am Hauptbahnhof habe ich die letzten Spieler abgesetzt und bin in eine Polizeikontrolle gekommen, die mich allerdings ohne Probleme weiter hat fahren lassen. Einer der schönsten Ingress-Momente.

Im Mai wurden Level über acht eingeführt und ich wurde sofort Level 10.

Juni 2014

Level 11. Wieder ein Feld, wieder ein Cleaner. Ansonsten viel Sommer. Die Zeit, die mir eigentlich nicht so gut für Ingress gefällt. Zu hell, zu warm.

Juli 2014

Ich habe meine Kontakte ins Ruhrgebiet weiter ausgebaut über Events und Hangouts (Chats). Mir macht es Spaß, Leute zu treffen und kennen zu lernen. Kapseln wurden eingeführt und man konnte Items einfacher an andere abgeben.

Die Idee zu meinem einjährigen Ingress-Geburtstag kam auf. Manche waren verblüfft, dass ich Events so weit in die Zukunft in Angriff nehme.

Die ersten eigenen Events werden tatsächlich ein Erfolg und Gebiete in Düsseldorf bekommen Portale mit Level acht. Und wir haben Spaß dabei.

Ich bekomme die Eve-Badge für eine Aktion in der Düsseldorfer Altstadt als MrDoomsday und ich neue Spieler rekrutiert haben.

August 2014

Endlich Level 12!! Das war eine Anstrengung, da ich gezielt auf Links und Felder gespielt habe. Dafür habe ich Schlüssel ohne Ende behalten. Zudem habe ich immer auch Schlüssel aus Hilden dabei um die blaue 8er Farm zu laden. Der Decay wurde von 15% täglich auf 33% erhöht, wodurch es schwierig wurde, große Farmen zu halten. Schwierig aber nicht unmöglich!

Ich durfte das Privileg genießen, bei Biergress mitzumachen. Die Truppe, die ich in meinem 8er Bus / Panzer kennen gelernt habe, habe ich dort wiedergesehen.

Helios Anomalie in Rotterdam. Ich hatte nur drei Stunden geschlafen und wurde durch das Event gezogen. Dank guter Unterstützung und Teamgeist hat mein Team von drei Personen jedes Portal jeweils gehalten. Unterm Strich hat die blaue Resistance das Event gewonnen! Yeah!

Ende August haben die blauen in Düsseldorf mal so richtig Gas gegeben und jeden Tag eine 8er Farm gebaut. Das war eine riesen Leistung und danke an alle, die dabei waren.

Erste finanzielle Verluste machen sich bemerkt. Nicht nur, dass ich zwei Anker gekauft habe. Ich muss auch mein Tablett nochmal kaufen, da es auf dem Weg zu einem Event leider zerstört wurde. Glücklicherweise kam da auch ein vernünftiges USB-Ladekabel mit, von denen ich auch schon ein halbes Dutzend verschlissen habe.

September 2014

Nach dem Bier habe ich den Wein kennen gelernt. Zudem haben wir das Nordfriedhof farmen für uns entdeckt und seit dem regelmäßig durchgeführt.

Weitere Düsseldorfer Stadtteile werden aktiv und organisieren sich untereinander und erstellen Events. Meine Vision von einem Düsseldorf nimmt langsam Züge an und funktioniert!

Level 14!! Nachdem ich die nötigen AP auf dem Nordfriedhof nachts um halb zwei erworben habe, habe ich auf der Nordstraße die Medaille für Level 13 gemacht und danach direkt Level 14 bekommen. Warum ich Level 13 übersprungen habe? Weil ich es konnte.

Nachdem die Angriffe auf Hilden zugenommen haben, habe ich zusammen mit anderen verstärkt auf die grüne Farm in Osterath eingeschlagen. Danach hat sich meine Home-Zone geändert, da die gegnerischen Spielern aus Rache meine Portale angegriffen haben, was mich aber nicht weiter gekümmert hat.

Ein Fernseh-Report im WDR von einer Bekannten im Ruhrgebiet hat mich sehr beeindruckt. Vor allem, dass sie mehr Spieler aktiviert hat als ich weiland für die Eve-Badge.

Oktober 2014

Ich habe meine Kontakte regional und überregional weiter ausgebaut. Und ich beschäftige mich sehr gerne mit Menschen und deren Interaktion. Mehr als Level 14 werde ich ohnehin 2014 nicht mehr schaffen ohne meine gewohnte Spielweise zu verlassen, also habe ich mich mehr mit der Community beschäftigt. Private Projekte außerhalb von Ingress nehmen mich mehr in Beschlag, langsam plane ich, bald auszusteigen.

November 2014

Nachdem ich mehrere Dutzend Spieler getroffen und mit ein paar hundert Spielern aktiven Kontakt aufgebaut habe, werde ich Ingress in der Form aufgeben. Das Spiel hat mich persönlich weiter gebracht und mir sehr geholfen. Ich danke allen, die mich unterstützt haben. Vielen Dank für so viel Freundschaft!

Nach einem Jahr werde ich die aktive Zeit nun aufgeben und meine Zeit anders einteilen. Die Zeit mit Ingress habe ich sehr genossen und möchte diese Zeit jetzt für private Projekte nutzen. Ich hoffe, möglichst viele von euch inspiriert zu haben. Und ich hoffe, dass ihr ab und zu mal an mich denkt. Nicht jeder, der Wurstlinks wirft, muss ein Idiot sein. Ich habe ein paar Freundschaften geschlossen, die Ingress wohl überdauern werden. Danke an alle!

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Jetzt Restposten bei Lidl: Mini-Webcams

Posted by Florian - 1. April 2008

Lidl-Webcam

gefunden bei Frankfurter-Magazin.de

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Posted by Florian - 30. Januar 2008

Lieber / Liebes Blog!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Ein Jahr hast du jetzt schon in dieser dunklen, fiesen Internetwelt überlebt. Und von den Klickraten hast du dich nett gemacht. Viel Erfolg für’s nächste Jahr.

Blog Stats

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Dieser Blog wird bestreikt!

Posted by Florian - 26. November 2007

Aus Solidarität mit den deutschen Lokführern, den französischen Nahverkehrsmitarbeiter und den kalifornischen Autoren in Hollywood sowie den Bauarbeitern in Südafrika

WIRD DIESER BLOG BESTREIKT!

http://www.flickr.com/photos/medipixel/

Der Streik beginnt Freitag, 23.11.2007 um 10:00 Uhr und endet Samstag, 24.11.,2007 um 22:00 Uhr MEZ.

Dieser Blog fordert

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  • darüber hinaus einen eigenen Manteltarifvertrag für WordPress-Blogs.

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