Reise nach Jerusalem

Florians persönlicher Blog

Archive for the ‘Comedy’ Category

Es wird Frühling

Posted by Florian - 13. März 2009

„Ist das dein Wecker, der da schellt?“ – „Das ist kein Wecker, das ist ein Vogel. Die gibt’s jetzt wieder!“

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Funny Video: Mach’s mit

Posted by Florian - 19. Januar 2009


Outtakes… (3 weitere Videos)

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Unserer Büropflanze geht’s gut

Posted by Florian - 31. August 2008

Unser Hybriscus treibt neue Blüten. Der Duft verteilt sich sanft in Raum und Klima.

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Spam der Woche: Nachbarschaftsdienst

Posted by Florian - 10. November 2007

Eigentlich achte ich nicht auf die Links im gmail-Account, die in der WebClip-Zeile angezeigt werden. Es sind abwechselnd Nachrichten und Werbe-Links. Wie zum Beispiel zu dem Dienst, den ich jetzt beschreiben möchte. Er wirbt damit, meine Nachbarschaft besser kennenzulernen.

Alles fängt harmlos an: Es gibt eine bunte Webseite mit einem Formular, mit dem man augenscheinlich suchen soll. Ich möchte nicht ganz so viel von mir preisgeben, also erstmal nur die Postleitzahl. Dank AJAX kommt dann auch flux meine Stadt ins Formular. Reicht ihm nicht, er möchte auch Straße und Hausnummer. Gut, auch noch eingetippt. Geburtsdatum? Naja, meinetwegen. E-Mail-Adresse? Wofür denn jetzt, ich will doch nur Nachbarn suchen…? OK, es gibt AGBs und Datanschutz-Erklärung, also noch meine Spam-Adresse angegeben.

Bekomme ich jetzt Nachbarn zu sehen? Natürlich nicht. Und warum? Ich bin so mutig zu behaupten, es kommt dem Dienst gar nicht darauf an. Gar nicht groß versteckt direkt auf der Hauptseite steht, dass der Dienst 14 Tage kostenlos ist und danach 9 Euro monatlich für 24 Monate fällig werden. Kurz gerechnet: 216 Euro, cash in die Tesch.

Ich habe immer noch keine Mail bekommen, aber jetzt ist die zumindest schonmal im Spam-System drin. Die Datenschutzbedingungen zitieren einschlägige Disclaimer mit Bezug auf die deutschen Gesetzesbücher Teledienstdatenschutzgesetz und Bundesdatenschutzgesetz. Ein paar Seiten weiter im Impressum habe ich ein leichtes Deja Vu. Der Dienst wird von der netsolution FZE in Dubai (Postfach 4404 in den Twintowers) betrieben und eine schweizer Firma in Ascona macht die technische Umsetzung. Mit deutschem Datenschutz und „.net“-Adresse.

Witzig ist die Wiederrufsbelehrung in den AGBs. Man hat den Wiederruf in Textform zu richten an: (Anschrift in Dubai), (Anschrift in der Schweiz), (E-Mail in der Schweiz). Ah, das hört sich einfach an. Schreibe ich die in Dubai an oder eine Mail in die Schweiz? Egal… Das Widerrufsrecht erlischt ohnehin (laut AGB) wenn ich den Dienst genutzt habe. Ich bin kein Jurist, aber das ist nicht ganz im Sinne des Erfinders. Und dann diese Templates… „Sämtliche datenschutzrechtlichen Gesetze und Bestimmungen werden von (Name des Nachbarschaftsdienstes) genauestens befolgt.“

Bleibt mir nur, alle Leute zu mahnen und zu warnen, aufmerksam das Kleingedruckte zu lesen. Dann müsst ihr euch nicht in einschlägigen Foren wiederfinden:

Update, 11.11.07: Ich habe eine Mail erhalten, auf die ich mit einem Widerspruch mit Hinweis auf §119 BGB reagiert habe.

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„London calling“ im Sauerland

Posted by Florian - 14. Oktober 2007

Blindtext dient nicht immer der Barrierefreiheit.

Im Eingangstext findet man diesen philosophischen Exkurs:

Dies sind ,it sicherheit mehr als neunzig Zeichen, denk ich zumindest mal. Denn wenns weniger wären, dann würde man den gesamten Text sehen. Und da wir den nicht sehen stehen hier mehr als 90 Zeichen.Mit Sicherheit.

Später dann kann man mitsingen. Wenn man kann. Und will.

London calling to the faraway towns Now war is declared – and battle come down The London calling to the underworld Come out of the cupboard,you boys and girls London calling, now don’t look at us All that phoney Beatlemania has bitten the dust London calling, see we ain’t got no swing’Cept for the REIGN of that truncheon thing

Viele Grüße an The Clash.

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CSI Grevenbroich, Teil 1

Posted by Florian - 9. Oktober 2007

Letztens an der S-Bahnlinie S6 von Köln nach Essen…

VORHER NACHHER

Disclaimer: Der Zusammenhang zwischen den Bildern ist konstruiert und rein humoristisch. Ähnlichkeiten mit lebenden oder überfahrenen Personen sind rein zufällig.

 

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Noch mal deutsch richtig falsch

Posted by Florian - 28. September 2007

Beruflich habe ich gerade damit zu tun, eine Dokumentation zur Endkunden-Pflege in englisch zu schreiben. Für ein Australisches Unternehmen. Obwohl ich mir Mühe gegeben habe, möglichst natürliches und trotzdem elaboriertes Englisch zu verwenden, war das Urteil „poor english“.

Wenn ich mir die Seite ansehe, die ich jetzt durch Werbebanner gefunden habe, sehe ich wo es hingeht, wenn man nicht „native speaker“ übersetzten lässt. Die Seite ist ein kommerzielles Angebot eines Sportbekleidungs- und -zubehör-Händlers aus England namens „Sports HQ“.

Direkt auf der Eingangsseite werde ich begrüßt mit „Sie können uns auf 0044 1527 …. kontaktieren“. Das hört sich gut an! Öffnungszeiten stehen auch direkt drunter. Ob meine oder deren, weiß ich nicht: „öffnen Sie Montag zu Freitag 9:00 am to 17:30 pm“. In astreinem deutsch geht es dann im Fließtext weiter: „Welcome to The Sports HQ Group / The Sports HQ is a supplier….“.

Eine Aktion! „Zur Ausklang der Saison“ Sommerschlußverkauf… so richtig deutsch… „BIS AUF 80% RABATT“. Das hört sich an wie beim Baumarkt, „alles außer Tiernahrung“. Achso, die Sprache darf man auch wählen: „Wählen Sie Sprache: German“. German der Etrusker.

OK, aber wer isn das jetzt. „Ueber uns“: „Gegründet in Großbritannien, The Sports HQ ist die europaeische Abteilung fuer Confidence Sporting Goods Inc – der berühmte Hersteller aus Palm Springs Kalifornie, der Qualitätssporting Waren für 35 Jahre gebildet hat.“ Herrlich: „Kalifornie„…

Man ist auch schon ganz euphorisch auf die neue Kundenbeziehung: „Wir danken Ihnen fuer Ihre Bestellung und wir freuen uns sehr jahrelang Ihnen zu bedienen.“ Leichte Bedenken bekomme ich bei diesem Satz: „Klicken Sie hier fuer unser Geschaeftsbedingungen.“ Der Satz ist ok. Es fehlten die Geschäftsbedingungen!

Die werden wahrscheinlich gerade noch übersetzt. Keine böse Unterstellung, aber der Link ist in der Menüleiste nochmal aufgeführt und zeigt auf eine leere Seite. Oder die meinen das ernst.

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Eine Atombombe Autobombe im Irak explodiert

Posted by Florian - 12. April 2007

ScreenshotAutobomben sind nichts witziges. Keinesfalls. Auch wenn die Werbung sie zur Darstellung der Sicherheit der Fahrgastzelle verwendet. Allerdings die Berichterstattung über Autobomben kann zur Erheiterung beitragen. Die Freudsche Fehlleistung „Atombombe“ statt „Autobombe“ zu sagen, ist im Umfeld Iran/Irak schon fast verständlich. Wie letztens auf RTL II gesehen, hängt es allerdings auch mit den Fähigkeiten des Moderators zusammen.

Das WAP-Portal von O² hat das Problem wenigstens umwunden, dafür ein Problem mit „wurden worden“…

„Durch die Explosion wurde eine große Brücke zerstört worden, die im Norden der Stadt über den Tigris führt.“

Grammatikalisch schon eine Kunstform.

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Kunststücke eines Stubentigers

Posted by Florian - 17. März 2007

Unser Kater kann Kunststücke: Schlafen, fressen, vor Fliegen lauern. Aber ein besonderes Kunststück war der Knaller. Ist mir heute wieder beim Hot-Dog essen eingefallen, da wir einmal das Würstchenglas auf dem Küchentisch vergessen haben.

Dieser freche Kater ist also auf dem Küchentisch während wir im Wohnzimmer sind. Ein dumpfer Knall, wir schauen uns an. Nach ein paar Schreck-Momenten gucken wir in der Küche nach und können nicht mehr vor Lachen.

Da Kater nicht gelernt haben, aus dem Glas zu essen, muss das Essen aus dem Glas. Der Kater nicht dumm, schiebt das Glas zum Rand, weiter, noch weiter, und das Glas fällt nach unten. Bis dahin mag der Kater geplant haben, aber leider nicht mit diesem physikalischem Grundsatz: Das Toastbrot fällt immer auf die belegte Seite.

Das Glas hat sich beim Sturz tatsächlich um 180 Grad gedreht und kam genau auf der Öffnung auf. Der Kater stand davor, wunderte sich. Glas unten… und die Wurst? Das Glas auf dem Kopf, das Wasser ausgelaufen und die Wurst wie im Gefängnis hinter Glas. Die ganze Mühe ganz umsonst.

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„Pimp my GMail“ und „MS Firefox“

Posted by Florian - 16. Februar 2007

Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich jetzt einen Googlemail-Account habe. Fast drei Gigabyte an Speicherplatz und ich habe nur ein Dutzend Mails der wikia.com Mailingliste. Da ich die Mailingliste schon länger abonnierte, sammelten sich insgesamt 1200 Mails (sieben Megabyte) in meinem Standard-Postfach. Die sollten da raus und ins gmail rein. Mit Bordmitteln ging das nicht.

Robs Blog hat allerdings Lösungen für alle Probleme rund um gmail. Eine deutsche Zusammenfassung auch im essentail freebies Forum. Mithilfe von Mark Loyns GML (Google GMail Loader) kann man über einen Relay-SMTP seine Mails ins gmail-Postfach transferieren. Das Datum der Mail im Posteingang wird dabei allerdings verfälscht und zeigt ab dann das Ankunftsdatum an. In der Detail-Ansicht der Mail ist dann wieder das originale Datum zu sehen.

Nun habe ich aus 1200 Mails in gmail 337 „Unterhaltungen“ gemacht, die ich dynamisch durchsuchen kann. Wie gesagt, ich teste gmail noch aus und versuche die Vor- und Nachteile zu entdecken. Die Vorteile von Firefox liegen auf der Hand. Dann gibts auch die Leute, die dem Internet Explorer die Stange halten oder auch durch die neue Version IE 7 verprellt werden.

Für alle diese Leute wird das interessant sein: Microsoft Firefox 2007. Aus der Feature-Liste: Die Suchliste ist einstellbar und man kann alle Microsoft-Suchdienste konfigurieren. Der richtige Knüller ist allerdings der folgende Werbespot, den man sich auf der Seite auch runterladen kann:

Für diejenigen, die die Ironie auf der Webseite von Microsoft Firefox verpasst haben, hier noch ein deutlicher Hinweis: Es ist nicht echt, es ist nur ein Joke. Kein Joke ist, dass man sich kostenlos eine persönliche @msfirefox.com Mailadresse einrichten kann. Allerdings auch das FAQ beachten:

Will I see all my e-mails, contacts, and other info a year from now?
Probably not.

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Alle Blogger lügen

Posted by Florian - 5. Februar 2007

Gemäß dem Grundsatz „Der nächste Satz ist eine Lüge. Der voherige ist wahr.“ hier ein Ausriss von Bild.de, gefunden im Bildblog:

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