Harry Potter: Wizards Unite – Meine Erfahrung

Harry Potter – Wizards Unite ist das inzwischen dritte Spiel von Niantic. Vor etwa sieben Jahren haben sie Ingress entwickelt und die Grundlage für ihre AR-Spiele gelegt. Seit drei Jahren ist PokémonGo ein Riesenerfolg. Nun spiele ich das neue Harry Potter seit zwei Wochen und möchte davon berichten.

Alte Karte – Neue Ideen

Bei Ingress geht es grob um die Weltherrschaft. Alles ist ein Portal, entweder blau, grün oder neutral. Zwei Mannschaften kämpfen gegeneinander. In PoGo waren es schon drei Mannschaften, die „Portale“ in Ingress sind entweder Pokéstops (wo man Pokébälle bekommt) oder Arenen (wo man gegen Pokémon von Mitspielern kämpft). Wobei man hier schon etwas gemeinschaftlicher kämpfen kann, zum Beispiel können alle drei Mannschaften gemeinsam in einem Raid kämpfen, das sind zeitlich begrenzte Herausforderungen, bei denen man besondere Pokémon fangen kann.

In Harry Potter wird das ganze ein wenig wilder: Gasthäuser geben einem ähnlich wie Pokéstops Zauberenergie. Gewächshäuser bringen einem magische Kräuter und man kann auch selbst Kräuter säen, so man Saat und Wasser und ganz viel Zeit hat. Und drittens und letztens gibt es die Festungen, vielleicht vergleichbar mit Arenen in Pokémon. Hat man einen Runenstein, kann man dort in steigender Schwierigkeit für fünf bis sechs Minuten gegen computergesteuerte Gegner kämpfen. Hat man Freunde in Harry Potter und nimmt die mit, kann man gemeinsam zaubern.

Ressourcenmanagement

Wenn ich mir das Ressourcensystem von Harry Potter anschaue, wird es dann schnell unübersichtlich. Die wichtigste Ressource ist Zauberenergie. Die regeneriert sich nur im Gasthaus. Keine Energie – kein Zauber! Läuft man durch die Gegend und findet eine Spur, muss man sich die Energie schon einteilen oder bleibt in der Nähe von Gasthäusern.

Das nächste sind Zauberzutaten. Die findet man in der Welt verteilt oder in Gewächshäusern. Manche sind seltener als andere aber man merkt schnell, dass man nicht genug Platz hat. Ich beschränke mich auf 10 Einheiten einer Zutat, außer eine (seltene) Zutat ist mir gerade wichtig. Ist der Platz voll, kann man nichts mehr aufnehmen. Tierische Zutaten (Molchmilz, Re’enblut,…) kann man nicht im Gewächshaus finden sondern nur in der Welt verteilt.

Die Zauberzutaten braut man dann zu Zaubertränken. Auch hier kann man nur echt wenige aufnehmen. Hier sind mir wichtig der Heiltrank (für Kämpfe in der Festung), Exstimulo-Tränke (für Spuren und die Festung) und Barufios Gehirnelexier (verdoppelt die Erfahrungspunkte für 30 Minuten). Je mächtiger ein Trank ist, desto länger braucht das Brauen, zwischen zwei Stunden für Heilung und zwölf Stunden für doppelte Erfahrung.

Geld, Gold und Glück

Ich finde mich sehr oft im „Verlies“ (wie das Inventar heißt) und lösche Zutaten. Plane meine Zeit, damit ich nicht aus versehen zu viele Tränke braue, die ich nicht mehr tragen kann. Jedes einzelne Inventar kann man mit Gold erweitern. Gold bekommt man entweder durch das Lösen von Aufgaben oder indem man echtes Geld drauf wirft. Bisher habe ich mein Inventar für Zauberenergie zweimal erweitert, mit dem restlichen Inventar komme ich noch ganz gut zurecht.

Bevor man jetzt die Kreditkarte bei Harry Potter abgibt und für 100 Euro Pakete kauft: Man kommt gut ohne Geld klar. Aber wenn es tatsächlich im Finger juckt: Schau mal nach Gutscheinkarten für iTunes oder den Google Play Store. Die Apple-Gutscheine gibt es eigentlich regelmäßig in Supermärkten mit 5%-15% Rabatt.

Hex-Hex, aus der Zauber

Der Kern des Spiels ist es, so genannte Fundstücke zu finden und dem Fundwächter zu entreißen. Den Fundwächter überwältigt man durch Zauber, dafür malt man einen Glyphen nach. Je schneller und präziser man das schafft, desto wirksamer ist der Zauber. Tut man sich schwer das mit dem Finger zu schaffen, sollte man einen Smartphone-Stift ausprobieren. Den gibt’s für ein paar Euro eigentlich überall.

Manche Fundstücke oder Herausforderungen sind schwieriger als andere, zu sehen an der Farbe des Balkens. Ist der Balken oben gelb oder orange, sollte man einen Exstimulo-Trank nehmen um die Wahrscheinlichkeit zu verbessern, dass man es schafft. Will man verhindern, dass das Fundstück verschwindet, gibt es den Trödeltrank.

Einige Fundstücke haben einen hellen Lichtschein, der in den Himmel scheint. Diese sind besonders. Habt ihr nur noch wenig Zauberenergie, konzentriert euch nur noch auf diese besonderen.

Level up, level up, higher now ama

Wichtig ist, dass du die täglichen Herausforderungen löst. Dafür brauche ich etwa 15-30 Minuten am Tag. Wenn man dann noch doppelte Erfahrungen mit dem Trank aktiviert, levelt man gleich doppelt so schnell. Jeden Tag zwei bis fünf Kilometer laufen macht Sinn, erstens um Portschatullen aufzuschließen und zweitens um Fundstücke zu finden.

Seid ihr gerade nicht in der Stimmung zu laufen oder ihr müsst die Zauberenergie aufladen, sucht euch einen Ort, an dem ihr an drei oder mehr Gasthäuser kommt. In zwanzig Minuten ist eure Energie wieder voll. Wollt ihr im Sitzen am Gasthaus auch Fundstücke finden, installiert einen Antiobsurant am Gasthaus. Der hält für 30 Minuten und lockt Fundstücke an. Bis zu drei können pro Gasthaus gestapelt werden und je mehr im Gasthaus sind, desto wertvoller die Fundstücke.

Portschatullen kann man mit einem goldenen Schlüssel aufsperren (indem man läuft). Du hast nur einen goldenen Schlüssel, bekommst aber silberne Schlüssel durch das Lösen von Aufgaben oder gegen Geld/Gold in der Winkelgasse. Mit dem silbernen Schlüssel kannst du dann auch mehrere Schatullen gleichzeitig freilaufen. Ist der Portschlüssel bereit, warte ich meist bis zum nächsten Tag, wenn ich ohnehin die doppelte Erfahrung aktiviere. So kann ich auch mit den Portschlüsseln schneller leveln.

Feste Freunde, feste Häuser

Aktuell ist die einzige Interaktion mit anderen Spielern tatsächlich auf die Festung beschränkt. Hier können verschiedene Berufe sich unterstützen. Es gibt den Professor, den Auror und den Magizoologen. Man kann sich auch für einen neuen Beruf entscheiden, dann muss man allerdings wieder Erfahrungspunkte sammeln und Fähigkeiten erlernen. Welchem Haus man angehört — Huffelpuff, Slytherin,… — ist vollkommen wumpe. Man kann jeder Zeit unkompliziert seine Farbe und das Haus wechseln.

Solltest du noch einen Freund brauchen, mein Code lautet 3522 3190 2761. Wenn du Telegram hast und Fragen oder Anregungen zum Thema, besuche den Raum t.me/hpwuessen.

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DVB-T2 Umstellung in Deutschland

Seit der Einführung von DVB-T, dem digitalen TV-Empfang über die Hausantenne, ca. 2006 hat sich einiges getan, vor allem an der Übertragungstechnik. Hauptvorteile bei DVB-T damals waren, dass man das verrauschte analoge Signal gegen rauschfreie, digitale Bilder getauscht hat und mehr Sender pro Kanal übertragen konnte. Statt fünf oder sechs Sender bekam man etwa 20 Sender, öffentlich-rechtlich und private wie RTL und Pro7. Die privaten Sender waren seit den 1980’ern bereits auf der Antenne empfangbar und haben sich hauptsächlich durch Werbung finanziert. Damals gab es noch so wenig Werbung, dass man Spiele wie „Pronto Salvatore“ einschieben musste um Werbeplätze zu füllen. Heute kann es nicht genug Werbung geben.

DVB-T ist seit Ende März 2017 abgeschaltet und nach etwa 10 Jahren gibt es jetzt den neuen Standard DVB-T2. Dies beinhaltet neue Standards, die noch mehr Bildqualität versprechen und mit konkurrierenden Anbietern auf Kabel und Satellit gleichziehen. Alle Sender sind nun in HD empfangbar. Wobei der Marktanteil von Empfang über Antenne etwa bei 10% liegt im Gegensatz zu 40% jeweils bei Kabel und Satellit. Hat man sich damals einen neuen Fernseher gekauft oder eine sogenannte Settop-Box, so muss man jetzt wieder in den Laden laufen und wieder Geld auf den Tisch legen. Oder muss man? Hier ein paar Alternativen zu DVB-T2.

Alternative 1: Kabelfernsehen

Zunächst einmal das gute Kabelfernsehen. Hier bekommt man für 17€ bis 25€ eine sehr große Anzahl an Sendern, viele davon auch in HD. In vielen Haushalten ist das keine Frage, da der Vermieter hier bereits die Infrastruktur gelegt hat und der Kabelanschluss gezahlt werden muss. Hat man keinen Kabelanschluss im Haus, wird die Diskussion mit dem Vermieter nötig. Ergo: Wer Kabel hat, nutzt es, wer kein Kabel hat wird es auch so schnell nicht nutzen können.

Alternative 2: Satellitenempfänger

Satellitenempfänger lassen sich meist schnell und einfach auch in einer Mietwohnung installieren. Gerade wenn man ausländische Sender empfangen möchte, bietet es sich an. Antenne und Reciever sind mit etwa 150€ zu taxieren, zusätzlich 150€ für den Aufbau. Also unterm Strich 300€, dazu kommen ca. 70€ im Jahr wenn man die digitalen, privaten Sender wie RTL und Pro7 schauen möchte. Hierzu benötigt man eine HD+ Karte, die man in den Reciever stecken muss.

Alternative 3: Internet TV

Gibt es da nicht etwas mit Internet? Die großen Internet-Anbieter Telekom und Vodafone bieten seit geraumer Zeit IPTV an, das ist digitales Fernsehen übers Internet. Das Bild ist gestochen scharf, man kann auf die eingebaute Festplatte aufnehmen oder in der Mediathek Filme ausleihen. Telekom bietet aktuell für sein Entertain TV eine Gutschrift für das erste Jahr an, regulär kostet das Paket 10€ mit 20 HD Sendern oder 15€ mit 45 HD Sendern. Vodafone TV liegt genau in der Mitte mit 80 Sendern, davon 28 in HD, für 9€ im Monat. Wenn man seinen Internet-Anschluss bei Vodafone oder Telekom hat, kann IPTV einfach dazu buchen, wechselt man den Anbieter können gegebenenfalls noch Zusatzkosten hinzukommen. Es gibt auch weitere Anbieter, die Fernsehen über das Internet streamen, zum Beispiel Zattoo, MagineTV oder waipuTV. Die Kosten variieren hier pro Anbieter und sind knapp 10€ im Monat.

Umstieg auf DVB-T2 HD

Was machen wir mit Oma? Sie hat kein Internet, das Haus hat kein Kabelfernsehen und Satellitenempfänger will sie nicht. DVB-T hat ihr gereicht um die Gerichtssendungen auf RTL und Sat1 zu schauen. Jetzt zeigt der Fernseher nur noch schwarzes Bild. Also muss man in den Laden laufen und DVB-T2 kaufen, auf bekannt als Freenet TV. Der Name hier ist allerdings ein Euphemismus, Free bedeutet hier mitnichten kostenlos. Wir zahlen für Werbefernsehen. Immer. Überall.

Egal ob man sich einen Reciever oder direkt einen neuen Fernseher kauft, man muss auf die Symbole achten. DVT-T2 HD erkennt man am neuen, grünen Logo. Das Video wird mit HEVC bzw. H.265 kodiert. Dies ist in Deutschland besonders, möchte man mit dem Reciever auch nach Österreich oder andere Nachbarländer, sollte der auch H.264 unterstützen. Der Reciever muss zusätzlich auch freenet unterstützen, sonst bleibt man auf öffentlich-rechtliche Sender beschränkt. freenet verschlüsselt die privaten Sender und für das Entschlüsseln sind ca 6€ im Monat fällig. Der neue Reciever wird mit etwa 80€-100€ zubuche schlagen, kann dafür aber auch je nach Ausführung Programme auf USB aufnehmen und wiedergeben. Ideal wenn man den Tatort man eben pausieren möchte um in die Küche zu gehen.

Vor- und Nachteile

Egal was man macht, man muss pro Fernseher bezahlen. Kabelfernsehen im Wohnzimmer und kostenfreies DVB-T im Schlafzimmer funktioniert jetzt nicht mehr. IPTV ist kostengünstig, dafür sollte das Internetkabel aber beim Fernseher liegen. Freie Anbieter wie Zattoo streamen auch per Wifi auf das Handy, zur Anzeige auf dem Fernseher benötigt man zusätzlich einen Amazon FireTV Stick oder Google Chromecast für jeweils ca 40€. Möchte man mobil sein, etwa im Garten oder Wohnwagen fernsehen, bietet sich DVB-T2 HD oder eine Satellitenanlage an, hier ist wie gesagt pro TV ein Reciever und eine monatliche Gebühr zur Entschlüsselung nötig.

Die günstigste Lösung

Wenn man nur öffentlich-rechliche wie ARD, ZDF, Ki.Ka oder arte schauen möchte, zahlt man am wenigsten. Sind Internet und PC oder Smartphone verfügbar, können die Kanäle über die App oder Webseite des Senders kostenlos gestreamt werden. Ausgewählte Beiträge sind auch in der Mediathek später nochmal zum anschauen. Hat man keinen Chromecast oder FireTV-Stick, werden hier 40€ einmalig nötig um die Sender auf den Fernseher zu streamen.

IPTV
Telekom Vodafone
Entertain TV Entertain TV Plus Vodafone TV
100 Sender (20 HD) 100 Sender (45 HD) 80 Sender (28 HD)
10 € mtl. 15 € mtl. 9€ mtl.

Hat man kein Internet aber hätte gern als eines, sind Telekom und Vodafone die Anbieter der Wahl. Wer nur fürs Fernsehen jetzt Internet bestellt, wird aber unnötig viel zahlen. Zusätzlich zum IPTV für etwa 10€ kommen nämlich noch die Kosten für das Internet mit etwa 30€ im Monat. Satellit oder Kabel bietet sich je nach Wohnung an oder auch nicht, die Kosten sind hier mit 20€ im Monat (inklusive Geräte und Installation) vergleichbar.

Möchte man mobil sein, kein Internet haben, dann fährt man den DVB-T2 HD Zug: Reciever für 80€ bis 100€ oder (wenn der Fernseher den DVB-T2 Standard versteht und eine CI+ Karte aufnehmen kann) 70€ für das CI+ Modul. Dazu kommen 6€ im Monat für die Entschlüsselung der privaten Sender. Wie gesagt: Wichtig ist es, hier nicht nur auf das DVB-T2 HD Logo zu achten sondern auch auf freenet wenn man private Sender empfangen möchte.

Soundtrack my Life of this Week

Ich habe schon vereinzelt über mein Berufsleben gebloggt, allerdings immer so, dass man es möglichst nicht zurückverfolgen kann oder sich die richtigen Leute falsch verstanden fühlen. Allerdings war diese Woche und die Woche davor und auch die nächsten Wochen sehr anstrengend und wir arbeiten alle nur für den Sonnenaufgang.

Der Soundtrack der Woche war eigentlich von Daft Punkt „Technologic“, weil am Ende habe ich mit nichts anderem zu tun. Vielleicht häng ich die Branche irgendwann an den Nagel, geh in den Wald und schnitze Stühle, aber bis dahin „Surf it, scroll it, pose it, click it“.

Irgendwo in meinem überladenden Hinterkopf, den dem 24/7 kleine Gnome versuchen, die Gedanken und Erinnerungen zu ordnen und zu verbinden, während ich neue Mails lese und Meetings halte, hatte ich etwas aus der taz liegen, das sich kritischer mit stumpfer Arbeit auseinander gesetzt hat. Allerdings, der zuständige Gnom hatte noch eine Kiste auf diese Gedanken gestellt, da kam ich nicht dran.

Eine von mir hoch geschätzte Kollegin aus der Musik-Abteilung hat mir dann folgendes Video zugeschickt:
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Flock hat Probleme mit Flickr-Service

Damals hatte ich Flock installiert um meine Flickr-Bilder vernünftig hochzuladen. Allerdings hatte ich bereits das ein oder andere Problemchen mit Flock: das deutsche Wörterbuch verschwindet, deutsche Lokalisation dauert oder ist für Flock 2 noch nicht in Sicht.

Seit ein paar Wochen kann man gar keine Bilder mehr mit Flock hochladen seit Flickr die API verändert hat. Das Problem ist bekannt und auch hoch priorisiert, allerdings ist noch kein Patch in Sicht. Auch blöd, dass ich keine Videos zu Flickr hochladen kann mit Flock. Flock stinkt.

UPDATE: Flock hat das Problem wohl endlich gelöst. Allerdings habe ich nicht wirklich gemerkt, dass es ein Client-Update gab. Das lässt nur den Schluss zu, dass es Flock-Server-Komponenten gibt. Eigentlich hat niemand wirklich erklärt, wie der Flickr-Upload bei Flock funktioniert.

UPDATE 2: Es gab tatsächlich ein Update auf Flock 1.2.6 (Release Notes), in der Probleme mit WordPress und Flickr gefixt worden sind. Derzeit scheint auch das nächste Update auf 1.2.7 in der Queue zu liegen, in der Probleme mit YouTube, Twitter und Gmail gelöst sind. Zusätzlich kommt AOL Webmail und Pownce neu hinzu.

Völkerverständigung

Ich habe kürzlich auf YouTube einen sehr schönen Kanal gefunden, auf dem zwei Typen (Alex und Jim) in drei bis fünf Minuten Länge Videos produzieren und hochladen. Alex kommt aus Deutland, Jim aus… irgendwo aus USA halt. Und dort werden einzelne Aspekte der deutschen und amerikanischen Kultur und des Alltags beleuchtet und Unterschiede besprochen.

Gut für Leute, die einen längeren Aufenthalt in Nordamerika geplant haben oder für Frauen, die einen Freund in den USA haben, der möglicherweise bald nach Deutschland kommt… und hier bleibt… oder so.

http://www.youtube.com/user/walkaboutlanguages

Google Street View Auto gesichtet

Jetzt konnte ich auch endlich mal ein Street View Auto live entdecken, wenn auch mit Abdeckung über der Kamera. Zudem hat es auch fein geregnet und es war auf der Autobahn. Heute morgen gegen 9 Uhr auf der A52 zwischen Essen und Düsseldorf.
Ich gehe davon aus, dass das Auto Richtung Düsseldorf fährt und dort die Stadt fotografiert.