Reise nach Jerusalem

Florians persönlicher Blog

Archive for the ‘Leben’ Category

Soundtrack my Life of this Week

Posted by Florian - 14. März 2009

Ich habe schon vereinzelt über mein Berufsleben gebloggt, allerdings immer so, dass man es möglichst nicht zurückverfolgen kann oder sich die richtigen Leute falsch verstanden fühlen. Allerdings war diese Woche und die Woche davor und auch die nächsten Wochen sehr anstrengend und wir arbeiten alle nur für den Sonnenaufgang.

Der Soundtrack der Woche war eigentlich von Daft Punkt „Technologic“, weil am Ende habe ich mit nichts anderem zu tun. Vielleicht häng ich die Branche irgendwann an den Nagel, geh in den Wald und schnitze Stühle, aber bis dahin „Surf it, scroll it, pose it, click it“.

Irgendwo in meinem überladenden Hinterkopf, den dem 24/7 kleine Gnome versuchen, die Gedanken und Erinnerungen zu ordnen und zu verbinden, während ich neue Mails lese und Meetings halte, hatte ich etwas aus der taz liegen, das sich kritischer mit stumpfer Arbeit auseinander gesetzt hat. Allerdings, der zuständige Gnom hatte noch eine Kiste auf diese Gedanken gestellt, da kam ich nicht dran.

Eine von mir hoch geschätzte Kollegin aus der Musik-Abteilung hat mir dann folgendes Video zugeschickt:
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Es wird Frühling

Posted by Florian - 13. März 2009

„Ist das dein Wecker, der da schellt?“ – „Das ist kein Wecker, das ist ein Vogel. Die gibt’s jetzt wieder!“

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5. Philharmonischer Ball in Essen

Posted by Florian - 12. März 2009

Wie kann man einen großen Ball organisieren? In Essen hat man Erfahrung damit. In diesem Jahr fand der fünfte Philharmonische Ball in der Essener Philharmonie statt. Zahlreiche Prominente und Politiker sowie die High Society und der Mittelstand von Essen treffen sich einmal im Jahr in Abendgarderobe und feiern einen rauschenden Abend in Walzer und Swing-Boogie. Insgesamt waren es in diesem Jahr wieder fast 1500 Besucher.

Am 27. Februar 2009 begann der Ball pünktlich um 22 Uhr mit dem Konzert, das nicht durch den neuen Intendanten Johannes Bultmann eröffnet werden konnte, da er mit Grippe im Bett bleiben musste. Auch Michael Kaufmann, der in früheren Jahren immer eröffnete, war aus verständlichen Gründen nicht anwesend. Die Aufregung über seine Absetzung als früherer Intendant hält immer noch an.

Den Auftakt in dieser Nacht um fast 23 Uhr hatten die 80 Debütanten der Tanzschule Lenz – auch ich war damals Debütant, als diese noch von der Tanzschule Overrath gestellt wurden. Weitere Höhepunkte des Abends waren die Tänzer des Grün Gold Bremen und das Tanzpaar Markus Weiss und Isabel Edvardsson.

Weitere Links:

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Herausgewachsen

Posted by Florian - 15. Februar 2009

Dass ich mich entwickle, ist mir etwa im Alter von 7 Jahren aufgefallen. Klar, ich hatte immer neue Worte gelernt und konnte auch immer besser mit den vielen Beinen und Armen umgehen, die zunächst nur in der Nase und im Mund pulen konnten. Allerdings hatte ich in diesem kindlichen Alter zuerst gemerkt, dass ich anders war als noch zuvor. Ich war gewachsen.

Hosen passten nicht mehr und wurden zu klein. Diesen perfiden Schwerz meiner Eltern kannte ich schon. Lieblingskleidung wurde – kaum hatte man sich damit angefreundet – in einen rätselhaften blauen Sack geschmissen und war nie wieder gesehen. Allerdings an diesem Tag, damals in den 1980’ern war es noch anders.

Man vergleicht sich immer mit der Umwelt. Immer; früher, jetzt und auch demnächst! Dieser verdient mehr, jener ist größer, der andere hat einen Scheißjob. Früher verglich ich mich auch mit Nachbarskindern. Man verliert das Interesse an Lego und interessiert sich für Playmobil, danach Matchbox, danach Mickey Mouse.

An jenem denkwürdigen Nachmittag, in der Mitte der 80’er Jahre, hatte ich meine alten Playmobil-Figuren herausgekramt. Und sie sind kleiner geworden. Kleiner! Wie geht das denn? Zu heiß gewaschen wie mein Lieblingspulli? Oder durch verrückte Wissenschaftler geschrumpft wie im Kino? Nach einigem Nachdenken habe ich es endlich im gesamten Ausmaß begriffen: Ich wachse und entwickele mich.

Dieser Schritt in der eigenen Evolution ist jetzt 25 Jahre her. Seit dem habe ich mich mittelmäßig an das Konzept des Entwickelns gewöhnt. Freundschaften können sich entwickeln, Krankheiten, Probleme, Geld, Zukunft, Karriere. Nahezu alles entwickelt sich. Quasi von selbst, da die genauen Zusammenhänge entweder zu einfach oder zu kompliziert sind. Und letztens ist mir aufgefallen, dass sich auch meine Sicht auf Dinge und Standards entwickelt.

War ich früher noch zufrieden, wenn ich im Restaurant eine Bedienung bekam, die mich nicht perdu angesprochen hat, bin ich heute erst zufrieden wenn es eine passable Beratung, angenehmes Ambiente und qualitativ sehr gute Gerichte gibt. Als ich letztens wieder beim Maredo war, gab’s nichts davon. Der hemdsärmlige Stil der Bedienung war dabei am charmantesten. Dass das Steak sein Geld nicht wert war und alle Beilagen zusätzlich zu teuer waren, haben mein Wohlgefühl nicht gesteigert. Für das Geld hätte ich viermal besser bei McDonalds essen können.

Manchmal ist es auch schade, dass man sich entwickelt. Ich wäre gern mit weniger zufrieden.

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Vorreiter-Filiale von McDonalds

Posted by Florian - 19. Januar 2009

Ich werde vielleicht noch darüber bloggen, dass ich mich im Fitness-Studio angemeldet und auf 12 Monate verpflichtet habe. Allerdings kann ich zunächst erzählen, wie es dazu kommen konnte. Trotz besserem Wissens durch „Dokumantarfilme“ wie „Super Size Me“ habe ich dann doch hin und wieder beim Goldenen Emm diniert.

Es ist so einfach, beim Heimweg eben noch im Meckes vom Düsseldorfer Hauptbahnhof einzukehren und für zwei Euro zwei Cheeseburger auf die Kralle zu ziehen. Allerdings hat sich der Preis seit zwei Woche drastisch erhöht! Cheeseburger bei McDonalds im Düsseldorfer Hauptbahnhof kostet 1,10 EUR! Ein Euro zehn!

Das sind immerhin zehn Prozent plus. So ungefähr wie auch mein Plus beim BMI. Hängt das zusammen? Scheibar scheint sich in diesem Meckes noch mehr abzuspielen, so soll es dort auch Menüs geben, die es woanders (noch) nicht gibt. Die „Einmal Eins“ wird bald durch den „Freuro“ ersetzt.

Wer in die Zukunft schauen möchte oder gar die Zukunft verändern möchte, gehe JETZT nach Düsseldorf und mache dort seiner Meinung einen Kanal. Cheeseburger für 1,10 EUR ohne uns!

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Deutschland im Schnee, alles kaputt

Posted by Florian - 17. Januar 2009

Bereits seit Anfang des Jahres wussten wir, dass der Winter in Deutschland einbrechen soll. Schauermärchen von 20 Grad Celsius unter Null. Wer soll das denn glauben? Pünktlich zum offiziellen Arbeitsbeginn am 5. Januar fing das Debakel an: 20 Zentimeter Neuschnee in Essen.

Die Straßen konnten nicht rechtzeitig von Schnee und Eis befreit werden. Also gab es keinen öffentlichen Personennahverkehr, keinen Bus und keine Straßenbahn. Kurzerhand bin ich dann zu Fuß zum Hauptbahnhof gelaufen, mit dem Auto zu fahren ist auch keine gute Idee bei dem Wetter. Am Straßenrand festgefahrene LKW. Auf dem Bürgersteig, der meist nur um Personenbreite geräumt war, kam man sich in Kolonnen entgegen. Ab und an gab es auch mutige, die mit dem Fahrrad unterwegs waren.

Am Bahnhof das gewohnte Bild: Überforderte Bahnangestellte und verspätete Züge. Ich bin schließlich mit einem freigegebenen ICE gefahren, der doppelt so lange gebraucht hat. Alleine 30 Minuten stand der dämliche Zug vor Duisburg.

Einen Tag später gab’s dann die Krönung: Zuerst waren Anzeigen, dass die Züge 30, 60, 70, 90 Minuten Verspätung haben. Also habe ich einfach mal gewartet. Allerdings kamen keine Züge nach Düsseldorf, dazu waren die Stellwerke und Schienen vereist.

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Zeitung zum Jahresabschluss

Posted by Florian - 28. Dezember 2008

Gestern wurde mir meine Zeitung im Abonnement nicht geliefert. Das passiert schon mal ab und an. An Brückentagen ist meist ein anderer Bote unterwegs und übersieht das Haus. Irgendeiner der Boten hat mir das Stigma mit Permanent-Stift auf den Briefkasten gemalt: TAZ.

Rheinskaja Gazeta

Rheinskaja Gazeta

Aber mein Briefkasten war trotzdem nicht leer, ich fand die Rheinskaja Gazeta, wie ich gelernt habe die erste russische Wochenzeitung. Auch die kommt aus der WAZ-Gruppe, der größten regionalen Zeitungsgruppe. Die WAZ bringt mir die TAZ, obwohl beide Zeitungen erstmal nüscht miteinander zu tun haben.

drei Buchstaben, vier Antworten

drei Buchstaben, vier Antworten

Vor einiger Zeit bekam ich regelmäßig statt der TAZ die FAZ von der WAZ. Erst als ich angerufen hab, hat man mir die gewohnt dünne und verdauliche Tagespost zugesandt. Wegen der fehlenden TAZ habe ich gestern also den Leserservice angerufen und am selben Tag wurde das Wochenend-Exemplar zugestellt.

Die WAZ, die wir auch noch beziehen, hatte einen wohlmeinend amüsanten Jahresrückblick in Quiz-Aufmachung. Allerdings hat dort die Schlussredaktion versagt. Oder der verantwortliche Redakteur hatte sich vergeblich bei der Quiz-Redaktion für „Wer wir Millionär“ beworben.

Statt drei Antwortmöglichkeiten gibt’s auf einmal vier. A, B, C oder C? Zudem wirkt keiner der Alternativen wirklich vertrauenerweckend.

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Großstadt Archäologe

Posted by Florian - 27. Dezember 2008

Zurzeit wird Essen umgebaut, vom Hauptbahnhof bis zur Innenstadt. Ähnlich wie bei mir zu Hause finden sich beim Aufräumen Dinge, die man seit Monaten oder Jahren nicht gesehen hat. Es ist ja nicht so, als ob man es vermisst hätte. Aber es erinnert schön an früher.

Dadurch, dass in Essen vieles aufgerissen, abgerissen und eingeebnet wird, kommen zum Teil recht alte und interessante Artefakte zutage. Die zu entdecken ist Glückssache wenn man nicht gezielt danach sucht. Und leider gibt’s auch kein Heimatmuseum, das die Findlinge dokumentiert oder archiviert.

Bei den Bauarbeiten am Essener Hauptbahnhof kommen uralte Artefakte zum Vorschein, unter anderem 30 Jahre alte Werbung.

Bei den Bauarbeiten am Essener Hauptbahnhof kommen uralte Artefakte zum Vorschein, unter anderem 30 Jahre alte Werbung.

Bundesbahn Reklame

Bundesbahn Reklame: Sonderfahrt nach Linz im August 1978 für 462 DM, Monatsticket für Tramper durch Deutschland für 198 Mark. Das waren noch Zeiten.

Am Porscheplatz sind Gebäude abgerissen worden und gaben so den Blick auf Werbung frei, die vor mehr als 40 Jahren für Bier und Möbel geworben hat.

Am Porscheplatz sind Gebäude abgerissen worden und gaben so den Blick auf Werbung frei, die vor mehr als 40 Jahren für Bier und Möbel geworben hat.

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Völkerverständigung

Posted by Florian - 22. Dezember 2008

Ich habe kürzlich auf YouTube einen sehr schönen Kanal gefunden, auf dem zwei Typen (Alex und Jim) in drei bis fünf Minuten Länge Videos produzieren und hochladen. Alex kommt aus Deutland, Jim aus… irgendwo aus USA halt. Und dort werden einzelne Aspekte der deutschen und amerikanischen Kultur und des Alltags beleuchtet und Unterschiede besprochen.

Gut für Leute, die einen längeren Aufenthalt in Nordamerika geplant haben oder für Frauen, die einen Freund in den USA haben, der möglicherweise bald nach Deutschland kommt… und hier bleibt… oder so.

http://www.youtube.com/user/walkaboutlanguages

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Ekmek buldum, katık yok

Posted by Florian - 13. November 2008

Warum ist das eigentlich so? Wenn man Zeit hat, hat man kein Geld; wenn man Geld hat, hat man keine Zeit. Seltsam. Eigentlich synergetische Zustände scheinen sich im großen Plan des Schöpfers diametral gegeneinander auf der Zeitachse zu begegnen.

Die Versicherung, die ich habe, brauche ich nicht. Die, die ich brauche, habe ich nicht. Was ich suche, finde ich nicht. Was ich nicht suche, finde ich.

Um auf die Überschrift zurückzukommen, es ist ein türkisches Kinderlied, das meine multikulturelle Vergangenheit mir auf den Weg gegeben hat. Es handelt von der wechselseitigen Abwesenheit von Brot und Wurst, Holz und Streichholz, Geld und Geldbörse und irgendwas mit Feld.

Und die Leute, die mich dazu nötigen, mal wieder einen Blog-Eintrag zu schreiben (Zitat: „Ich hab wieder nichts Neues bei dir gesehen“ – welch metaphysische Aussage BTW), können jetzt gern befinden ob die Qualität nicht doch nachlässt.

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Essen wird umgebaut – der Verkauf geht weiter

Posted by Florian - 25. Oktober 2008

Und? Schon mal in meiner schönen Heimatstadt Essen an der Ruhr gewesen? In letzter Zeit? Ein Kollege von mir war am Hauptbahnhof von Essen und fluchte nicht schlecht und sprach mir aus der Seele. Das kann man doch in einer Stadt nicht machen! Essen wird gerade fast komplett umgebaut. Es erinnert mich in Grundzügen an Berlin, nur nicht so groß. Und vielleicht auch nicht so schön. Aber mit Sicherheit genauso bescheuert mit Baustellen gepflastert.

Der komplette Hauptbahnhof ist gesperrt. Täglich mehr als 130.000 Reisende, unterm Bahnhof eine U-Bahn mit acht Bahnsteigen und nebenan ein Busbahnhof. Das Drehkreuz für Reisende von und nach Essen. Alles teilgesperrt, umgezogen, verlegt, geschlossen.

Vogelperspektive Essen Hauptbahnhof

Vogelperspektive Essen Hauptbahnhof

Und trotzdem funktioniert alles weiter. Nebeneingänge sind als Rinnsale die einzige Einfalltore für die zahllosen Berufspendler. Ehemalige Solzialräume dienen als Bäckerei. Bauwagen als Kiosks. Der Busbahnhof ist umgezogen, die U-Bahn fast komplett geräumt.

Wofür macht man das? Essen will sich herausputzen. Essen ist Hauptstadt, also muss man auch aussehen wie eine Hauptstadt. Eine Kulturhauptstadt 2010. Das hat zur Loveparade 2007 auch niemanden interessiert. Die Hauptkundgebung fand in Sichtweite zum Berliner Platz statt, dem größten Bauplatz, den ich je gesehen habe. Das komplette Karstadt-Gebäude niedergerissen und zusammen mit Sinn zu einer Shopping-Mall wieder aufgebaut. Offenbar hat es niemanden interessiert. Offenbar hat sich niemand geschämt.

Für regelmäßige Pendler wie mich ist es eine Mischung aus Tortur und Abenteuer, täglich den Bahnhof nutzen zu müssen. Am Nebeneingang sind regelmäßig Bahn-Angestellte, denn das Reisezentrum ist auch nicht wirklich in Betrieb. Von einem Gleis zum nächsten zu kommen ist komplizierter als eine chinesische Bastelanleitung. Wilde Schilder lotsen einen in alle Richtungen.

Das kann doch nicht ernst gemeint sein! Das Innere des Bahnhofs ist in zwei Etagen gebaut. Unten kommt man rein, oben geht man zu den Gleisen. Kann man nicht erst die eine, dann die andere Ebene sperren und umbauen, damit der Haupteingang benutzbar bleibt? Und überhaupt, was tut sich da? Seit fast zwei Monaten ist alles zu, Arbeiter oder Arbeiten sind nicht zu erkennen. Nicht, dass die Zeit drängt. 2010 ist ja noch lange hin. Wenn man 2010 sagt, meint man sicher auch ENDE 2010.

Für mich sieht’s so aus, als ob man wieder die falschen Leute gefragt hat. Oder Geld sparen wollte. Mit dem jetzigen Elan wird man bis Ende 2009 nur eine Baustelle haben, die man der Welt stolz präsentieren kann. Die U-Bahn wurde bereits umgebaut und freundlicher gemacht. Nachdem die Wand-Platten ohnehin schon von alleine abgefallen sind, hat man alle abgenommen. Was darunter lag, war auch nicht schön, dafür hat man alles noch blau und gelb angestrahlt – fertig.

Das sieht so scheiße aus, dass ich mir fast schon wünsche, in Gelsenkirchen zu wohnen. Die U-Bahn dort sieht um Welten besser aus. Aber jetzt wird ja der komplette Unterbau des Essener Hauptbahnhofs renoviert. Ob es überflüssig, zu teuer oder nur falsch geplant ist, kann ich bis jetzt nicht sagen. Aber irgendwie hätte es doch nicht so dermaßen massiv sein müssen.

Siehe auch:

Essener Hauptbahnhof von außen

Essener Hauptbahnhof von innen

Essener Hauptbahnhof von innen

Baustellenschilder im Bahnhof

Geschlossene Geschäfte im Bahnhof

Geschlossenes Reisezentrum

U-Bahn in Essen wird umgebaut

U-Bahn in Essen wird umgebaut

U-Bahn von Essen

U-Bahn von Essen

U-Bahn wird umgebaut

U-Bahn wird umgebaut

Vom City Center zur Rathaus Galerie

Vom City Center zur Rathaus Galerie

Geschäfte schließen im City Center

Geschäfte schließen im City Center

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