Loveparade Metropole Ruhr 2007 in Essen

Zunächst die gute Nachricht: Die Party lief reibungslos. Laut aktueller Pressemitteilung kamen 1,2 Millionen Jugendliche und jung gebliebene Menschen zum feiern nach Essen. Das ist bei einer Gesamtbevölkerung von knapp 600.000 Einwohnern allerhand. Statistisch käme also ein Essener auf zwei Raver.

Da ich in der Nähe der Loveparade wohne, konnte ich mir das Ereignis gestern zu Fuß ansehen. Was ich allerdings schon zu Hause gemerkt habe war, dass ab 11 Uhr vormittags ständig mehrere Hubschrauber im Dienst und ab 13 Uhr mittags ständig Krankenwagen unterwegs waren. DJ Rettungswagen war am meisten und lautesten vertreten. Leider hatte er immer nur einen Sample und sehr wenig Bass.

Die „Floats“, die man vielleicht auch Karnevalswagen nennen könnte, waren standardisiert aufgebaut, bunt aufgemacht und hatten immer gute Stimmung an Board. Auch direkt neben einem der Wagen sind einem nicht sofort die Ohren abgefallen. Ohnehin war es überraschend human: Musik war moderat laut, man konnte sich unterhalten und man konnte sogar laufen! Dadurch, dass die Strecke sehr langgezogen war und der Fokusweg vom Hauptbahnhof lag, ist die Lage sehr deutlich zu entspannen gewesen.

Meine geheime Hoffnung war ja, junge, willige, nackte Raver-Tussies zu treffen. Ich traf alles. Die optimistisch geschätzte 50jährige in pinken Leggins mit Zellulite, die fünfzehnjährige mit Bieer in der Hand und verklemmpte Normalos wie mich. Die Anwohner an der Strecke hatten es sich größtenteils auch im Fenster oder auf Vordächern gemütlich gemacht und feierten mit.

Die Hauptfeier am Berliner Platz war riesig. Auf dem ehemaligen Zirkusplatz wurde eine quadratische Bühne aufgebaut, die zu jeder Seite eine Videowand hatte, riesig große Pfeiler, die 20 Meter in den Himmel gingen und sich oben zu einer Decke trafen. Scheinbar ging die Feier noch bis tief in die Nacht, ich konnte ein Dauerwummern der Bässe und DJ Rettungswagen noch bis nach ein Uhr nachts hören.

Am nächsten Tag ist alles sehr schnell aufgeräumt gewesen. Erstaunlich sauber und gemütlich bietet sich in der Stadt ein Bild, dass man meist nicht nach Silvester oder Karneval sehen kann. Scheinbar wurden die Bemühungen beim Aufbau noch durch die schnelle, effektive Arbeit beim Rückbau getoppt.

Alles in allem muss man den Hut ziehen vor der sauberen Organisation. Dass zwischenzeitlich der Hauptbahnhof wegen Überfüllung geschlossen werden musste und auch mache Autobahnausfahrt dicht gemacht wurde, war unvermeidbar aufgrund der schnell aufkommenden Massen. Ich denke, Essen hat den Standard gesetzt, an dem man sich im nächsten Jahr in Dortmund und danach in Bochum, Duisburg und schließlich Gelsenkirchen messen lassen muss.

Fünf vor Zwölf in Gelsenkirchen: Grönemeyer in der Arena

Gestern durfte ich auf dem Grönemeyer-Konzert in Gelsenkirchen dabei sein. Ein genial-geiles Erlebnis, eine gute Abstimmung zwischen neuen und bekannten Liedern aus den letzten Alben „Zwölf“, „Mensch“, aber auch Klassikern wie „Bochum“ und letztlich auch „Currywurst“, ohne die Herbert nie aus der Arena gehen darf.

Die Stimmung bei der Vorband Clueso hielt sich in engen Grenzen. Das liegt nicht unbedingt an der Band, die durch „Chicago“ bekannt geworden ist. Sie gab sich Mühe und sprach das Publikum an, das auch etwas zurückgab. Allerdings klang in der letzten Reihe der Sound nicht ganz abgestimmt und hatte viel Echo, zudem war die Technik auf Sparflamme. Die Bühne war gut und gerne 150 bis 200 Meter breit, der Laufsteg ins Publikum läuft etwa 50 Meter und die Band nutzte eine Fläche aus, die Frau Hilton im Gefängnis zur Verfügung hat. Zudem war das Licht und die Videoanlage nicht aktiv.

Wer will denn auf solche Nebensächlichkeiten achten? Nach einer gefühlten halben Stunde Clueso hieß es erstmal warten. Bald kamen die ersten Sprechchöre und einzelne Rufe nach „Herbert“ auf. Schließlich haben sich die Leute im Innenraum mit La-Ola-Wellen die Zeit vertrieben, die durch das gesamte Stadion liefen: Vom Innenraum vorn nach hinten auf die Nordkurve, von dort in der Außenrunde nach vorne und dort in den Innenraum.

Nach zwei Werbespots kam eine riesige Video-Uhr zum Vorschein: Es ist fünf vor Zwölf. Die Uhr lief schließlich auf Zwölf und Herbert kam auf die Bühne und startete auf dem äußersten Ausläufer des Laufstegs, mitten im Publikum am Klavier mit Lied 6 – Leb‘ in meiner Welt des neuen Albums „Zwölf“.

Das Publikum gab Grönemeyer alles zurück. Alle gingen mit, konnten mitsingen, haben die Arme geschwungen und Feuerzeuge angemacht. Die Hymne auf das Ruhrgebiet, „Bochum“, wurde wie gewohnt durch das Steiger-Lied eingeleitet. „Ohne dich“ und „Spur“ sind weitere Lieder des neuen Albums.

Als es zu „Mensch“ kam, war das Publikum endgültig euphorisiert: Das Publikum sang nicht nur mit, sang nicht nur statt Herbert, es sang ach weiter als Herbert Grönemeyer schon längst das nächste Lied singen wollte. Er gab sich der Mehrheit und sieg noch in eine Freestyle „Mensch“-Version ein. Als er schließlich nach 90 Minuten zum ersten Mal von der Bühne ging, schrien die Fans, feierten, sangen, tanzen. Bis Grönie endlich wieder kam… und mit der Aussage, er würde nicht „Currywurst“ in der Zugabe singen, förmlich ausgepfiffen wurde.

Die Zugabe brachte Schmuseklassiker wie „Flugzeuge im Bauch“, nach dem zweiten Abtritt gab es immer noch keine „Currywurst“. Die dritte Zugabe brachte in verteilten Chören mit dem rechten und linken Flügel des Stadions „Zeit das sich was dreht“, wie vom Publikum schon vorher gewünscht. 60.000 Menschen, die etwas drehen. Aber ganz zum Schluss durfte man „Currywurst“ singen.

Meine Videos sind leider maximal 30 Sekunden lang, da meine Foto-Kamera beschränkt ist. Schaut mal auf YouTube nach Grönemeyer, da findet man noch einiges anderes.

Banaroo in Essen getroffen… und Theo West

Bana-wer? Erinnert sich keiner? „Dubi Dam Dam“? Weine nicht, denn man kennt sie nicht, damm damm. Kamen aus einer RTL II Serie, hatten 2005 ihren Charthit und wenn Wikipedia nicht lügt, haben die Kollegen gerade wieder eine Scheibe draußen: „Ba Yonga Wamba„. Ich liebe internationale Texte.

Hätte ich mich vorher informiert, hätte ich gewusst, dass die vorm Saturn in Essen stehen sollen. Obwohl die hundert Meter vom Saturn weg waren. Wahrscheinlich wollten die die Kunden nicht vergraulen. Stimmen wie „Wer sind die denn?“ und „Ich kenn‘ die nicht, ich will die auch gar nicht kennen“ find ich zu fies. Da ist endlich mal eine Castingband über fast zwei Jahre zusammen und machen trotzdem noch Musik. Soll das mal ein Superstar aus der Bohlen-Show nachmachen. Oder ein Elzholz.

Theo West habe ich auch noch in der Fußgängerzone rumlaufen sehen. Er hatte irgendein Bild von einem Mann, wahrscheinlich unbekannter Schauspieler, in der Hand und hat netten Menschen fiese Fragen gestellt. Bin weitergegangen. Seit mein Interview zur Sonnenfinsternis mit (wie hieß er gleich?) Thomas Koschwitz nicht gesendet wurde, habe ich mit den Medien gebrochen.

Warum war ich überhaupt in der Stadt? Ich musste mir noch ein frisches Arbeitsgesetzbuch für meine Prüfung morgen kaufen. Wünscht mir alles Gute!

PS: Koschi, wenn du das liest: Der Himmel fällt einem nicht auf den Kopf weil die Sonne kurz nicht zu sehen ist! Und ein Moment der Stille war’s auch nicht, weil alle euphorisch geklatscht, geschrieen und gepfiffen haben. 😛

„Alles Walzer…“ beim Philharmonieball in Essen

Ich gehöre zu den glücklichen vierzig Debütanten-Paaren beim Ball in der Essener Philharmonie, der am 2. März 2007 stattgefunden hat. Es ist ziemlich anstrengend. Vor allem nervt einen das Üben mit der Zeit, da die Termine jeden Sonntagmorgen in der Tanzschule waren. Wir haben seit September geübt, sieben Monate lang. Den Einmarsch, die Quadrille und den Wiener Walzer.

Schließlich war es so weit, der große Tag ist gekommen. Ich stecke in meinem 300-Euro-Anzug, meine Freundin im geliehenen Brautkleid, noch schnell einen Happen gegessen und um 17 Uhr müssen wir da sein.

  • 17:00 Uhr, Künstlereingang an der Philharmonie

Wir kommen mit dem Taxi an und entdecken unsere Tanzlehrer, so falsch sind wir also nicht. Im Probensaal ist unsere Umkleide hergerichtet, Frauen haben einen abgetrennten Bereich, die Jungs können sich ruhig in aller Öffentlichkeit bis auf die Unterhose ausziehen. Habe ich „Gleichberechtigung“ gehört? 🙂 Ein Fernsehteam des Westdeutschen Rundfunks ist uns auf den Fersen.

Die Frauen werfen sich in die teilweise sehr ausladenden und reichlich verzierten Kleider, manche Jungs vertreiben sich die Zeit mit Kartenspielen. Das Alter der Teilnehmer ist unterschiedlich: von 17 bis 37 ist alles vertreten, Singles, Paare, Eheleute.

  • 19:00 Uhr, Alfried Krupp Saal in der Philharmonie

Die erste Generalprobe mit Orchester. Der Einmarsch ist sehr langsam. Wir kommen kaum vom Fleck. Das geht in den Rücken, meiner Freundin in die Füße. Ihre Tanzschuhe sind etwas zu eng und die Füße werden nicht kleiner mit der Zeit. Das Geübte sitzt, die Koordination ist noch nicht optimal. Allerdings ist nach dem Einmarsch das Orchester etwas zu schnell, was uns sehr überrascht und so kommen wir deutlich aus dem Tritt bei der anschließenden Quadrille.

Diese eine Probe muss ausreichen. Das Orchester geht in ihre Umkleiden um Anzug und Uniform anzuziehen, wir üben den Einmarsch nochmal mit dem Tonband. Schmerzen und Anspannung nehmen zu. Nachdem der Teil absolviert ist und wir die endgültige Startaufstellung erreicht haben, kommt erstmal ein Fototermin auf der Treppe. Leider haben drei Paare es nicht geschafft und können nicht mittanzen, da sie überzählig sind.

  • 20:00 Uhr, irgendwo in der Philharmonie

Wir müssen warten. Wer will, besucht das Künstler Foyer („KüFo“), bleibt in der Umkleide oder läuft irgendwo in den Katakomben herum. Damen, die ein eigenes Kleid mitgebracht haben, dürfen sich umziehen und zum Zeitpunkt des Einlasses auch unter den Gästen herumlaufen. Mache haben die ganze Verwandtschaft eingeladen. Ich genehmige mir ein paar belegte Brötchen und etwas warme Cola im KüFo.

  • 21:00 Uhr, das Foyer der Philharmonie

Der Einlass hat begonnen. Die Menschen mit Rang und Namen finden in Abendgarderobe den Weg zu dem gesellschaftlichen Ereignis in Essen. Wer mag und wer es braucht, bekommt im Foyer von unseren Tanzlehrern nochmal einen Crashkurs im Wiener Walzer. Ansonsten wird der Champagner zu 12 Euro an den Stehtischen getrunken, man besetzt die Tische, die teilweise nur mit Glück und Beziehung zu buchen sind.

Wir bekommen die Ansage, dass wir um 22:05 Uhr im Probesaal anwesend sein müssen um dann zum großen Saal geführt zu werden.

  • 21:40 Uhr, Probesaal im zweiten Stock

Die letzten Frauen kommen, um ihr offizielles Ballkleid wieder anzuziehen. Es kommt zum ersten mal etwas wie Lampenfieber auf. Die Männer bekommen jetzt auch eine Rose ans Revers, die frischen Blumensträuße werden unter den Frauen verteilt. Wir warten gebannt darauf, abgeholt zu werden. Der Ablauf hängt um drei bis vier Minuten.

Endlich werden wir von zwei Angestellten der Philharmonie abgeholt. Unten kommt unsere Tanzlehrerin zu uns, die Aufregung nimmt zu. Geplant war der Einmarsch für 22:30 Uhr. Wir hängen im Zeitplan. Ein Fotograf macht Paar-Fotos von jedem Pärchen. Eine Angestellte der Philharmonie mit schickem Gucci-Täschchen steht per Funk mit der Regie in Kontakt. Im Täschchen ist gerade mal das Funkgerät, die sperrige Antenne schaut heraus und mit dem Knopf im Ohr und dem Mini-Mikrophon hat sie auf dem zweiten Blick Ähnlichkeit mit einer Personenschützerin oder einer Geheimdienstagentin.

  • 22:35 Uhr, vor dem Alfried Krupp Saal

Wir versuchen, Ruhe zu bewahren. Der Saal ist komplett befüllt. Die gesamte Fläche unten, alle beiden oberen Ränge, die Leute stehen teilweise. Alle möchten uns sehen. Schließlich öffnen sich die Türen und die Musik, die wir seit einem halben Jahr auswendig kennen, dringt heraus. Wie in Trance fangen wir an zu laufen. Im Gleichschritt links, rechts, links, rechts. Reflexartig hat sich ein Lächeln in meinem Gesicht fest gebissen. Kameras, Fotoapparate, Vertreter der Tageszeitungen, des WDR, offizielle Fotografen der Tanzschule und der Philharmonie, der Bürgermeister der Stadt, viele Privatpersonen, alle Augen auf uns. Und ich lächele.

Die Angst, dass die beiden Linien, die synchron einziehen, sich nicht abstimmen können, da der Abstand von ungefähr 40 Metern zu groß ist oder Personen die Sicht verdecken, ist unbegründet. Es sind auch keine Debütanten gefallen, zumindest habe ich keine fallen sehen. Keine Beulen laufen, gerade Reihen halten, nicht den Anschluss verlieren, links, rechts, links, rechts, lächeln, links, rechts.

Der Saal ist bis unters Dach gefüllt: 1750 Personen sind zum Einmarsch der Debütanten anwesend. Die Aufstellung nach dem Einmarsch ist in Ordnung, jetzt bloß nicht wieder zu schnell bei der Quadrille. Die läuft vollautomatisch ab. Das Gelernte spult sich wie ein Programm ab, kein Gedanke an Ausrutschen oder Fehltritte. Auch der Wiener Walzer danach macht keine Probleme. Jetzt kommt mein Angst-Augenblick. „Alles Walzer!“ Es gibt vier Reihen, die beiden äußeren Reihen sollen jeweils eine Person aus dem Publikum zum Tanz auffordern. Fremde Menschen. Und ich stehe in der äußeren Reihe.

Ich suche mir die sympatischste Frau heraus, die in der Nähe sitzt. Es ist ihr erster Besuch des Philharmonischen Balls, genau wie meiner. Die Tanzfläche füllt sich. Alle Personen versuchen nun, ihr Stückchen auf der Tanzfläche zu reservieren, bald reicht der Platz nicht einmal zum Drehen und man kann nur noch hin und her wiegen. Der Tanz ist nach drei Minuten vorbei und ich habe es geschafft.

  • 23:00 Uhr, Champagner-Stand

Jetzt kann ich mich beruhigen. Das Gröbste ist hinter mir. Für die Aufregung habe ich Verzehrkarten, Backstage-Karten (für die Garderobe), Platzkarten (im obersten Rang mit Sichtbehinderung) und Flanierkarten zum Tanzen. Eine Komplettausstattung, die ich mir sonst mit Geld nicht hätte leisten können.

Die Nacht wurde noch lang. Die zwei weiteren Show-Punkte habe ich mir angesehen. Da erst begreife ich, dass wir auch im Rampenlicht standen. Wie es von außen aussieht, wie groß der Saal ist und wie konzentriert man arbeiten muss. Bis morgens um drei Uhr wurden Walzer, Cha-Cha, Rumba, Foxtrott und Tango getanzt. Ein außergewöhnlicher Abend, der viel zu schnell vorbei ging. Ein gesellschaftliches Ereignis, auf dass wir uns ein halbes Jahr lang vorbereitet haben.

VW in da house

Bei uns läuft zurzeit ein sehr schöner Werbespot für VW Golf im Fernsehen. Alles drin was ich mag: er ist emotional, hat Witz und eine überraschende Wendung. Der „Love is in The Air“-Spot kommt ursprünglich aus Dänemark Norwegen, bei uns ist dann schließlich noch ein deutsches Nummernschild montiert worden.

Regie: Mathis Fürst, Monster Commercials, Oslo; Agentur: Bates Red Cell, Oslo.

Die Werbeagentur musste den Klassiker von John Paul Young mit einer aktuellen Remix-Version mischen und abstimmen. Den Job übernahm MassiveMusic, die schon Erfahrung mit Musik in Werbung haben, u.a. für Volvo und Nokia. Derzeit im Fernsehen auch mit der EU-Kampagne gegen Rauchen, kürzlich mit der „Adidas +10“-Werbung („Titan, Titan… Ohne Abwehr ist nichts mit Titan“). MassiveMusic zeichnet sich durch hohen „Feel“-Faktor aus.

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Der Komponist meiner Kinderserien tot

Hey, hey, Wickie! Hey, Wickie, hey!“ So klang es damals vor etwas mehr als zwanzig Jahren im Ferienprogramm des ZDF. Nur am Rande: Damals hatte ich auch die ersten Auftritte von Anke Engelke und Bastian Pastewka miterlebt.

Aber es geht um jemand anderen: Karel Svoboda. Er begann laut tschechischer Medienberichten Selbstmord und hinterlässt Frau und Kinder. Anfang des Monats veröffentlichte die Prager Zeitung noch einen Bericht über sein Lebenswerk und seine Komponien, die eigentlich alle meine damaligen Kinderserien abdeckt.