Reise nach Jerusalem

Florians persönlicher Blog

Posts Tagged ‘Google’

Google Street View Auto gesichtet

Posted by Florian - 26. August 2008

Jetzt konnte ich auch endlich mal ein Street View Auto live entdecken, wenn auch mit Abdeckung über der Kamera. Zudem hat es auch fein geregnet und es war auf der Autobahn. Heute morgen gegen 9 Uhr auf der A52 zwischen Essen und Düsseldorf.
Ich gehe davon aus, dass das Auto Richtung Düsseldorf fährt und dort die Stadt fotografiert.

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Googlemail mit Serverproblemen

Posted by Florian - 1. Februar 2008

Arg! Ich schreibe eine Mail mit Anhang an einen Freund, geht nicht. Grmpf. Ich geh in die Inbox, geht nicht. Arrr. Ich lade die Seite neu: Nicht wohlgeformtes XML! Arg!! Und schließlich das:

google-server-error.png

Inzwischen gehts wieder. Zum Glück.

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GMail kann IMAP

Posted by Florian - 24. Oktober 2007

Nachdem die Speicherkapazität von GMail erhöht wurde, der nächste Schritt: IMAP-Unterstützung. Beim Abfruf von Mail-Accounts gibt es zwei Standards: POP und IMAP. Der Unterschied ist, dass es bei IMAP u.a. auch Ordnerstrukturen gibt, wobei POP nur eine Inbox kennt.

Aber was bringt IMAP wenn GMail gar keine Ordner unterstützt? Sie sind im Design explizit ausgeschlossen. Die Antwort ist einfach: Die Labels sind als Ordner in IMAP dargestellt. Label definiert man selbst und kann sie den einzelnen Mails zuweisen, ähnlich wie Tags bei Flickr oder Blogs. Wenn meine Mail die Keywords (Labels) „ebay“, „Bestellung“ und „todo“ enthält, ist sie in allen drei Ordnern vorhanden.

Dazu gibt es noch den gewohnten Posteingang und einen System-Ordner „Google-Mail“. Dieser enthält dann den Abfalleimer, versendete Nachrichten, Spam und mit Stern markierte Mails. Eine „Archivierung“ (entfernen aus der Inbox ohne zu löschen) ist mit Thunderbird nicht ohne weiteres möglich. Eine Mail wird in Trash verschoben, im Web ist dann ein neues Keyword „[Imap]/Trash“ vorhanden. Statt aus der Inbox zu löschen, muss man die Mail nach „[Google-Mail]/All Mail“ verschieben.

Man verliert zwar die im Web liebgewonnene Konversationen-Ansicht, aber die IMAP-Unterstützung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Damit können auch Mobiltelefone unterstützt werden, die auf Windows Mobile laufen oder keine (gute) Java-Unterstützung haben.

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Google bietet über vier Gigabyte für Mails

Posted by Florian - 24. Oktober 2007

GMail hat eine neue Runde beim Speichercounter eingeleutet. Vor einem Monat hatte ich noch konstant 2,8 Gigabyte, jetzt zählt die Uhr 4333 MB und soll bis Anfang 2008 auf 6 GB stehen.

Zeit für ein kleines Fazit meiner Nutzung. Ich finde es sehr praktisch, dass ich überall auf meine Mails zugreifen kann. Dabei ist es egal ob am Firmenrechner, Handy oder im Internetcafe. Der Status der Mails wird nahezu in Echtzeit angeglichen. Wenn ich also gleichzeitig im Arbeitszimmer und im Wohnzimmer auf der Wii im Postfach bin, sind im Arbeitszimmer die Mails „gelesen“ markiert, die ich im Wohnzimmer lese.

Die Organisation in Keywords (Labels) ist gewöhnungsbedürftig. Ich denke noch zu sehr in Ordnern. Auch ist es zu schnell passiert, dass die Inbox einfach mal voll läuft. Soll ich die Mail löschen oder archivieren? Die Frage soll ja nach Google erst gar nicht gestellt sein, da genug Platz ist.

Damit kommen wir lückenlos zum zweiten Argument: der Suche. Die Suche ist zwar gut im Hinblick auf Text und Inhalt, aber wenn ich einen speziellen Status mit einem umgrenzten Zeitraum suche, wird es schwierig. Eine mit „Stern“ versehene E-Mail von Anfang März von Frank, die einen Anhang hat, diese Anfrage bedarf einiges an Hilfe-Seiten-Studium. Und greift dann doch nicht, da ich eine andere Mail in der Konversation gesternt habe.

Das führt mich zu den Konversationen, die ich sehr gut finde! Alle Mail mit einem vergleichbaren Betreff werden gruppiert und man sieht alle Beteiligten in der Übersicht. In der Detail-Ansicht sieht man den gesamten Verlauf untereinander, kann einzelne Mails aus- und wieder einblenden. Bei neuen Nachrichten sind alte automatisch ausgeblendet.

Auch die Benutzerführung, die mithilfe von AJAX realisiert ist, funktioniert erstaunlich schnell und intuitiv. Ein Manko ist leider nach wie vor die unklare Rechtslage bezüglich Datenschutz, da meine Daten Googles Kapital darstellen, das sie in Werbebanner investieren. Für vertrauliche und geschäftliche Mails sollte man sich möglicherweise einen anderen Anbieter suchen.

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Google und BMW: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich

Posted by Florian - 24. März 2007

Vor einem Jahr hat die Suchmaschine Google noch alle BMW-Seiten aus dem Index verbannt, da die Webdesigner des bayerischen Autoherstellers verbotene bzw. unlautere Mittel zur Optimierung des Google-Indexes eingesetzt haben. BMW sah das relativ gelassen und es haben sich schnell die Wellen geglättet.

Interessant, dass BMW jetzt ausgerechnet mit Google-Maps eine technische Partnerschaft eingeht, bei der BMW-Fahrer eine Adresse aus Google-Maps in ihr Navigationssystem senden können. Die Route wird allerdings immer noch lokal im Auto berechnet, auch der Weg vom Car-Navigation zurück auf die Google-Server ist zunächst nicht vorgesehen.

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„Pimp my GMail“ und „MS Firefox“

Posted by Florian - 16. Februar 2007

Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich jetzt einen Googlemail-Account habe. Fast drei Gigabyte an Speicherplatz und ich habe nur ein Dutzend Mails der wikia.com Mailingliste. Da ich die Mailingliste schon länger abonnierte, sammelten sich insgesamt 1200 Mails (sieben Megabyte) in meinem Standard-Postfach. Die sollten da raus und ins gmail rein. Mit Bordmitteln ging das nicht.

Robs Blog hat allerdings Lösungen für alle Probleme rund um gmail. Eine deutsche Zusammenfassung auch im essentail freebies Forum. Mithilfe von Mark Loyns GML (Google GMail Loader) kann man über einen Relay-SMTP seine Mails ins gmail-Postfach transferieren. Das Datum der Mail im Posteingang wird dabei allerdings verfälscht und zeigt ab dann das Ankunftsdatum an. In der Detail-Ansicht der Mail ist dann wieder das originale Datum zu sehen.

Nun habe ich aus 1200 Mails in gmail 337 „Unterhaltungen“ gemacht, die ich dynamisch durchsuchen kann. Wie gesagt, ich teste gmail noch aus und versuche die Vor- und Nachteile zu entdecken. Die Vorteile von Firefox liegen auf der Hand. Dann gibts auch die Leute, die dem Internet Explorer die Stange halten oder auch durch die neue Version IE 7 verprellt werden.

Für alle diese Leute wird das interessant sein: Microsoft Firefox 2007. Aus der Feature-Liste: Die Suchliste ist einstellbar und man kann alle Microsoft-Suchdienste konfigurieren. Der richtige Knüller ist allerdings der folgende Werbespot, den man sich auf der Seite auch runterladen kann:

Für diejenigen, die die Ironie auf der Webseite von Microsoft Firefox verpasst haben, hier noch ein deutlicher Hinweis: Es ist nicht echt, es ist nur ein Joke. Kein Joke ist, dass man sich kostenlos eine persönliche @msfirefox.com Mailadresse einrichten kann. Allerdings auch das FAQ beachten:

Will I see all my e-mails, contacts, and other info a year from now?
Probably not.

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Google kennt mich

Posted by Florian - 15. Februar 2007

Man nennt Google einen Krake. Das hat man von Microsoft auch behauptet, also spezifiziert man: Einen Daten-Krake. Sollte sich jemand durch den Genus verunsichert fühlen, Krake ist männlich. Google analysiert das Verhalten von Millionen oder Milliarden von Menschen. Vollautomatisch, halb reguliert und alles als Grundlage der Dienstleitungen.

Diese Dienstleistung war anfangs noch Begriff im World Wide Web zu suchen. Man kaufte ein Archiv, das auch das sogenannte Usenet enthielt. Google fing an, Nachrichten und Bücher zu indexieren und durchsuchbar zu machen. In letzter Zeit ging es Schlag auf Schlag: Man kaufte Firmen für Bildverwaltung, der Aktienkurs übersteigt den von führenden IT-Firmen wie IBM und Cisco aber auch Coca-Cola und den meisten Automobildhersteller.

Und jetzt kennt mich Google persönlich. Ich hatte mir eine Programm-Schnittstelle heruntergeladen, mit der ich aus einem selbst geschriebenen Java-Programm die Suche von Google ansprechen und selbst auswerten kann. Dafür muss man sich registrieren, damit nicht jeder und nicht unbegrenzt auf die Suche zugreifen darf. Was Google witziges macht ist, einen Cookie zu setzen. Schnell ist also ein Account angelegt und man ist identifizierbar.

Darüber habe ich mir lange keine Gedanken gemacht. Ich sah es nicht, vor allem nicht als „Bedrohung“. Vor kurzem allerdings stand auf der Google-Seite ein Link, unter dem ich mich für Google-Mail registrieren kann. Lange Zeit war dieser elitäre Dienst nur ausgewählten Benutzern zugänglich, die ihrerseit eine Anzahl von Einladungen aussprechen konnten. Der Dienst heißt übrigens nur in Deutschland googlemail, vielen auch als gmail bekannt.

Erst dachte ich, die Offerte für den Dienst steht im Zusammenhang mit meinem zuvor angelegten Account, aber scheinbar kann sich jetzt jeder registrieren. Bei der Gelegenheit habe ich mich auch noch für den Kalender-Dienst, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation sowie Picasa angemeldet. Quasi kostenlos dazu bekam ich noch einen Dienst, der sich „Suchprotokoll“ nennt.

Dieses Suchprotokoll ist witzig: Es merkt sich, wann ich welchen Begriff gesucht habe und welche Seiten ich darauf hin angeklickt habe. Da braucht der Schäuble demnächst keine Volkstrojaner mehr. Wenn ich also nach „Russische Pornoschlampen“ suche, kann ich in drei Monaten noch sehen, was ich gefunden habe.

Bei googlemail wirkt etwas ähnliches. Wie soll ich den Service testen, ich hab doch schon genug Mailadressen: Bei GMX und web.de (was im Grunde das selbe ist) sowie eine Firmenadresse. Flugs habe ich eine Mailingliste von wikia.com bei googlemail angemeldet. Was sehe ich heute natürlich? Werbung für Wiki-Provider. Gut, dass ich die Kreditkartenabrechnung für die „Russichen Pornoschlampen“ nicht per Mail zum googlemail senden lasse. Ich bekomm die schweinischen Popups ja nie weg.

Warnung / Disclaimer: Ich suche nicht nach „russischen Pornoschlampen“, es ist ein überspitztes Beispiel. Der Autor möchte klarstellen, dass er damit weder Russen noch Schlampen beleidigen möchte. Es ist auch nicht empfehlenswert, nach diesem Begriff zu suchen. Man würde dann zwei Dinge herausfinden: 1. Es werden bereits Links unterdrückt, die von deutschen Behörden gemeldet wurden, 2. der Segler Club Clarholz hat definive Probleme, die Linksammlung im Griff zu haben, die man dort anlegen kann. Alle Links in diesem Artikel auf eigene Gefahr! 😉

PS: Möchte jemand einen googlemail-Account?

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