Reise nach Jerusalem

Florians persönlicher Blog

Posts Tagged ‘Werbung’

Vodafone am Bahnhof Zoo

Posted by Florian - 10. August 2009

Endlich hat Vodafone es auch geschafft, emotionale Werbung zu erstellen. Die Telekom hat es vorgemacht und Blumen in einer Stadt regnen lassen. Jetzt wird man mit Vodafone zum Held.

Die Musik von David Bowie alleine trägt schon viel Emotion. Die Talking Heads in dem Spot sind allerdings Understatement pur. Man erkennt oder kennt die Personen nicht, wie zum Beispiel Sascha Lobo, Robert Basic und weitere in der Szene bekannte Blogger, Extremsportler Jürgen Mühling, Musiker und Interner-Star Ragnar Sólberg, quasi jede Person in dem Spot ist eine Internetpersönlichkeit.

So findet man natürlich den Weg zum jungen Publikum. Man ist hip, ja fast schon modern. Und man kann ein Held für einen Tag werden. Schöne Musik!

Allerdings peinlich wenn das alte Publikum, so wie ich, den Song kennt. Gerade die Version, in der David Bowie den deutschen Text singt. Dann denkt man auch an Bahnhof Zoo, Prostitution, Drogensumpf und den Ausweg in einer Überdosis. Alles zu sehen „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“, dem Film über das Leben der Christiane F.

Überraschend, dass ein Weltkonzern wie Vodafone das Lied nicht auf diese Referenzen geprüft hat. Oder es ist egal gewesen. Ich weiß zufällig, dass Coca Cola sehr genau auf Zusammenhänge zwischen Musik und Marke wacht und es nicht akzeptieren würde mit Gangster-Rappern Werbung zu machen oder in Zusammenhang gebracht werden möchte.

Am Ende bleibt eine emotionale Internet-Kampagne von Vodafone, die tatsächlich im Jetzt angekommen zu sein scheinen. Hier noch ein wenig „Making-Of„.

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Funny Video: Mach’s mit

Posted by Florian - 19. Januar 2009


Outtakes… (3 weitere Videos)

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Auf dem Weg nach Mordor

Posted by Florian - 27. November 2008

Heute Abend kommt auf VOX „Der Herr der Ringe“. Dazu gibt’s in Düsseldorf verteilt – und sicher auch in anderen Städten – feinstes Guerilla-Marketing mit Aufstellern. Siehe Bild.

Auf dem Weg nach Mordor

Auf dem Weg nach Mordor

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„Wir machen, dass die Luft stinkt“

Posted by Florian - 2. April 2008

Manchmal haben Firmen ganz komische Werbeslogans. Oder Claim wie der Fachmann sagt. eon Ruhrgas zum Beispiel. Die machen Werbung mit „Wir können Erdgas.“ Der Satz ist zu Ende. Also, nicht grammatikalisch, aber der Werbetexter wurde nur für drei Worte bezahlt, danach war Schicht im Schacht. Eigentlich auch ein guter Claim: „Schicht im Schacht – Ruhrkohle AG“.

Das St. Elisabeth Krankenhaus, genau gegenüber von eon Ruhrgas, hat da noch einen draufgelegt. In subtiler Anlehnung steht auf einem Transparent, keine 500 Meter entfernt: „Wir können Gesundheit.“

Wir können Erdgas. Wir können machen, dass die Luft stinkt
„Wir können Erdgas“ – Original „Wir können machen, dass die Luft stinkt. Erdgas.“- Variation von mir
Wir können Erdgas. Wir können Gesundheit.
„Wir können Erdgas.“ – eon Ruhrgas „Wir können Gesundheit.“ – St. Elisabeth Krankenhaus

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Wandel im Konsumverhalten

Posted by Florian - 8. November 2007

Als ich vom Saturn gehört habe, dass man Schluss macht mit „Geiz ist geil“, hatte ich mir mehr davon versprochen. Es wurde einfach nur der „Claim“ ausgetauscht: „Blue“ gegen Veronica Hugo, die nackt und digital verfremdet die Vorlieben und Abneigungen der Marketingabteilung vorträgt.

Der Weg ist allerdings erkennbar: Weg vom billig um jeden Preis, hin zu Qualität zum günstigen Preis. Dazu passt auch die TV-Kampagne von IKEA. Dort wird das Leben eines Jungen gezeigt wie er aufwächst und zum Studenten mutiert und die rustikal-dunkle Holzküche bleibt und bleibt. Gut, das war bei uns auch so, wir hatten ja nichts damals. Die Werbeaussage ist: eine Küche für unter 5000 Euro kann 25 Jahre halten.

Ein anderes Beispiel ALDI, die kürzlich einen 4seitigen Hochglanzbeileger in den Zeitungen hatten. Dort die schöne Welt der Unterhaltungselektronik vom PC bis zum Großbild-Fernseher. Die Produktfotos der meist in schwarzer Klavierlack-Optik gehaltenen Produkte erinnert eher an Apple Inc. als an schmierige Gemüsetheken. Durch die Bezeichnung der neuen Produktlinie bekommt der exklusive Anstrich noch ein Ausrufungszeichen: Medion Life. Klingt wie Lifestyle, sieht so aus, ist trotzdem ALDI.

Ich wundere mich, ob die Menschen jetzt wirklich mehr verdienen als 2000, als der Geiz-Wahn anfing. Ob die schöne neue Produktwelt wirklich auch die Qualität hält, die vermittelt wird und ich frage mich, wann Service wieder groß geschrieben wird. Außer der Elektronik-Kette „Expert“ wirbt niemand mit Beratung. So steht man in IKEA, ALDI, Saturn und Media Markt auch meist alleine da. Wenn das Angebot überall vergleichbar ist und der (anspruchsvollere) Kunde die Definition von Qualität gelernt hat, muss es ein weiteres Unterscheidungsmerkmal geben.

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Neue Werbeform entdeckt

Posted by Florian - 30. Oktober 2007

Mobile Projektionsfahrzeuge! Vor ein paar Minuten bin ich nach Hause gekommen und wundere mich über eine Projektion auf dem gegenüberliegenden Haus. Ob vielleicht jemand mit dem Beamer spielt?

Als die Projektion sich dann bewegt hat, war langsam klar, dass es aus einem Auto heraus kommt. Ein schwarzer VW-Minivan hatte einen schräg nach oben gerichteten Projektor mit Fanta-Reklame.

Es liegt eigentlich auf der Hand, in der dunklen Jahreszeit und wo es so viele Staus in der Innenstadt gibt, solche Guerilla-Reklame zu fahren. Warum bin ich nicht darauf gekommen?

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Noch mal deutsch richtig falsch

Posted by Florian - 28. September 2007

Beruflich habe ich gerade damit zu tun, eine Dokumentation zur Endkunden-Pflege in englisch zu schreiben. Für ein Australisches Unternehmen. Obwohl ich mir Mühe gegeben habe, möglichst natürliches und trotzdem elaboriertes Englisch zu verwenden, war das Urteil „poor english“.

Wenn ich mir die Seite ansehe, die ich jetzt durch Werbebanner gefunden habe, sehe ich wo es hingeht, wenn man nicht „native speaker“ übersetzten lässt. Die Seite ist ein kommerzielles Angebot eines Sportbekleidungs- und -zubehör-Händlers aus England namens „Sports HQ“.

Direkt auf der Eingangsseite werde ich begrüßt mit „Sie können uns auf 0044 1527 …. kontaktieren“. Das hört sich gut an! Öffnungszeiten stehen auch direkt drunter. Ob meine oder deren, weiß ich nicht: „öffnen Sie Montag zu Freitag 9:00 am to 17:30 pm“. In astreinem deutsch geht es dann im Fließtext weiter: „Welcome to The Sports HQ Group / The Sports HQ is a supplier….“.

Eine Aktion! „Zur Ausklang der Saison“ Sommerschlußverkauf… so richtig deutsch… „BIS AUF 80% RABATT“. Das hört sich an wie beim Baumarkt, „alles außer Tiernahrung“. Achso, die Sprache darf man auch wählen: „Wählen Sie Sprache: German“. German der Etrusker.

OK, aber wer isn das jetzt. „Ueber uns“: „Gegründet in Großbritannien, The Sports HQ ist die europaeische Abteilung fuer Confidence Sporting Goods Inc – der berühmte Hersteller aus Palm Springs Kalifornie, der Qualitätssporting Waren für 35 Jahre gebildet hat.“ Herrlich: „Kalifornie„…

Man ist auch schon ganz euphorisch auf die neue Kundenbeziehung: „Wir danken Ihnen fuer Ihre Bestellung und wir freuen uns sehr jahrelang Ihnen zu bedienen.“ Leichte Bedenken bekomme ich bei diesem Satz: „Klicken Sie hier fuer unser Geschaeftsbedingungen.“ Der Satz ist ok. Es fehlten die Geschäftsbedingungen!

Die werden wahrscheinlich gerade noch übersetzt. Keine böse Unterstellung, aber der Link ist in der Menüleiste nochmal aufgeführt und zeigt auf eine leere Seite. Oder die meinen das ernst.

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Fight For Kisses

Posted by Florian - 26. September 2007

Habe ich heute per Mail bekommen:

That’s fucking viral marketing, man! Es soll auch ein Spiel zum ‚runterladen geben, allerdings muss man dann erstmal alle persönlichen Daten erfinden eintragen. Zudem scheint die ganze Site auf französisch zu sein.

Update: Ich habe mir die hundert Megabyte (!) mal runtergeladen und installiert. Drei verschiedene „Baby vs. Daddy“-Begegnungen kann man auswählen, die vor drei verschiedenen Hintergründen stattfinden können. Das Spiel ist eine Art „Mortal Kombat“-Clone, wirkt sehr billig. Am Schluß schickt der Browser den Score auf den Server. Sehr schöne Reichweitenmessung.

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Schnatternde Betty

Posted by Florian - 4. Mai 2007

Letztens habe ich eine Betty Fernbedienung bei tchibo gesehen. Sie sah ja gut aus, aber der Text sah zweifelhaft aus. Als ich mich auf der Webseite informiert habe, kamen mir arge Zweifel.

Die Fernbedienung telefoniert nach Hause. Zitat der Betty-Werbeseite:

Keine Telefongebühren
Betty telefoniert zu verschiedenen Anlässen mit der Betty-Zentrale. Dies können z.B. die Übermittlung von Spielergebnissen, Bestellungen etc. oder auch Softwareupdates sein. Dabei werden 0800, 01925 und 0900 Nummern der Betty-Zentrale angewählt. Diese Anrufe werden einmal nachts zwischen 1 Uhr und 6 Uhr durchgeführt, es sei denn, das Angebot erfordert eine sofortige Übermittlung (z.B. Voting). In allen Fällen trägt Betty TV die Verbindungskosten, es entstehen keine Telefongebühren für Sie.

Kann ich die Sätze nochmal in Zeitlupe? „(…) 0800, 01925 und 0900 (…) es entstehen keine Telefongebühren“. Jetzt glaube ich der Wikipedia endgültig nicht mehr, wo geschrieben steht, dass zum Beispiel alle 0900’er Nummern (09001, 09003, 09005, 09009) kostenpflichtige Mehrwertrufnummern sind.

Habe ich am Anfang gesagt, dass es eine Fernbedienung ist? Und ihr wundert euch über Mehrwertrufnummern. Jetzt die ganze Geschichte. Diese „interaktive“ Fernbedienung reagiert auf Signale vom Sender und kann zum Beispiel Quizzfragen stellen oder euch an Verlosungen teilnehmen lassen. Oh, Moment, das kostet ja wieder Geld! Hmm, was sagt die Werbeseite?

Kostenpflichtige Spiele
Ein Anteil von maximal 30% der Aktionen auf Betty ist kostenpflichtig. Die Teilnahme an kostenpflichtigen Spielen ist freiwillig, die typischen Beispiele kennen Sie aus dem TV: Votings, Gewinnspiele, Faxabrufe usw. Die Gebühren dieser Spiele werden immer angezeigt, Ihre Einwilligung wird vor der Teilnahme ausdrücklich abgefragt. Wenn Sie überhaupt nicht an kostenpflichtigen Spielen teilnehmen wollen können Sie solche Angebote leicht ignorieren und trotzdem viel Spaß mit Betty haben.

Die „maximal 30%“ finden sich wiederholt im Text, scheint eine Forderung der Gesetzgebung zu sein. „Faxabruf“ per Fernbedienung, aber nur wenn die auch bei 30 Grad schleudert. Und die Aussage „wenn Sie nicht teilnehmen möchten, ignorieren sie es“ kann man auf alle Arten von Türdrückergeschäften, E-Mail-Spam und den Futzies vom Wachtturm übertragen.

Man muss bei Installation übrigens seine gesamten Lebensdaten von Postanschrift, E-Mail-Adresse und Kreditkarten-Information angeben. Hübsch. Dabei ist nicht einmal sichergestellt, dass mein TV-Verhalten nicht gegen mich verwendet wird und ein Benutzerprofil von mir angelegt wird.

Die Diskussion über Betty in Blogs wird dann auch noch frech und plump von Mitarbeitern der beteiligten Firmen vom Arbeitsplatz aus mit guter Meinung versorgt. Soll das die Gesamtheit der Konsumenten beeinflussen? Möchte ich eine Fernbedienung, die weiß was ich wann gucke und welche Frühstücks-Cerialien ich kaufe? Möchte ich eine Fernbedienung, die das Verhalten nach Hause telefoniert? Möchte ich eine Frenbedienung, die einzig zum Zweck der Werbung vermarktet wird?

Ich bau mir doch auch keine Plakatwand ins Wohnzimmer, die mich mit der neuesten Werbung versorgt und mir kostenlos die Uhrzeit zeigt. Ich möchte kein Auto, dass mir sagt wenn ich zu schnell fahre und dass der Polizei auch mitteilt. Ich möchte keine Sofameilen sammeln, die ich mir in mein digitales Rabattmarkenheft einkleben kann, das ich nach 18 Monaten fleißigem beichten der Kaufsünden gegen einen Eierwärmer tauschen kann.

Dafür, dass ich an den „interaktiven“ Fragen teilnehme, kann ich Sofameilen bekommen. Diese kann ich wie bei Bonusprogrammen üblich eintauschen. Und bei Betty? Die Werbeseite:

Betty bei HappyDigits
Betty TV und das beliebte Bonusprogramm HappyDigits spielen gemeinsam im Team: Sammeln Sie mit Betty beim Fernsehen wertvolle Sofameilen und holen Sie sich dafür bei HappyDigits attraktive Prämien.

Für die Sofameilen, die Sie mit Ihrer Betty in Wissens-, Programm- und Ratespielen sammeln, bieten wir Ihnen in Kürze die Möglichkeit, diese in die bekannten Digits einzutauschen. 14 Sofameilen entsprechen einem Digit.

Also ein starker Partner. Fehler entdeckt? Nochmal in Zeitlupe… „Für die Sofameilen (…) bieten wir (…) in Kürze die Möglichkeit, (…) diese einzutauschen.“ Die Betty ist seit Januar auf dem Markt, wird seit März beworben, hat 2006 die Markteinführung in der Schweiz gehabt und „in Kürze“ kann man Punkte tauschen? OK, dafür darf man sich aber dem nächsten Datensammler, den HappyDigits in den Hals werfen.

PS: Betty macht Sendeschluss.

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Für ein besseres Mundgefühl

Posted by Florian - 11. März 2007

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass mein Mundgefühl nicht optimal ist. Das Hautgefühl ist entspannt als ich mit meinem Augengefühl am Hauptbahnhof von Düsseldorf mehrere Werbestudenten entdeckt habe, die mir ungefragt mehrere Mini-Päckchen mit Lutschbonbons gegeben haben, ähnlich wie die Produktproben letztens. Auf dem Weg vom Gleis zum Ausgang habe ich dann durch 4 Werbe-Engel mehr als 8 Packungen bekommen.

Was ist dran am Mundgefühl? Ich muss als Mann wahrscheinlich sensibler werden. Da kannte ich nur das flaue Gefühl nach erklecklichem Alkoholkonsum, der sich einstellt, wenn man sich den Abend nochmal „durch den Kopf gehen“ lassen muss. Oder man sich seit zwei Tagen nicht die Zähle geputzt hat. Beides kommt bei mir selten vor, aber vielleicht kann man das schlechte Mundgefühl auch bekommen wenn man es sich einreden lässt.

Was ist dran am Bonbon? Es ist ziemlich klein, vergleichbar mit „Fishermen’s Friends“. Kein Zucker, das kennen wir von den „Zahlpflege“-Produkte ja schon. Das nicht alles zahnfreundlich ist, was keinen Zucker erhält, soll jetzt als allgemein bekannt gelten und wird nicht weiter besprochen. Was „Mikrogranulate“ in einem Bonbon zu suchen haben, kann ich nicht ganz durchblicken. Wenn ich Scheuermilch trink, habe ich einen ähnlichen Effekt? Es soll die Zunge putzen, genau wie die wellige Unterseite des Bonbons.

Ohne eine in wissenschaftlichen Tests (dermatologisch geprüft?) bewiesene Wirkung (die auch andere Produkte auf dubiose Weise vorschieben) vorwegzunehmen, muss ich sagen, dass mein persönlicher, subjektiver Eindruck nicht zufriedenstellend ist. Der Geschmack ist definitiv schwach, was an den Zuckerersatzstoffen liegen kann. Die raue Fläche hat bei mir für kein besseres Mundgefühl gesorgt, was unter Umständen daran liegt, dass ich unsensibel dem Mundgefühl gegenüber bin.

Alles in allem würde ich mir die Bonbons nicht kaufen. Die sind überflüssig wie Calgonit oder Wasser-Verbesserer. Wenn mir schon keine Wirkung auffällt, sollte wenigstens der Geschmack stimmen. Wer Interesse an Gratis-Proben hat, ich kann noch welche Verschicken. 😉

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